Grundgesetz schlägt Scharia! - QR Code Friendly
Die AfD (Alternative für Deutschland) behauptet: Der Islam ist n i c h t mit dem Grundgesetz (GG) vereinbar. Ich bin überhaupt kein Anhänger der AfD oder einer anderen rechtsextremen Partei und würde diese Parteien niemals wählen, aber diesbezüglich hat die AfD ausnahmsweise recht.

Ich kann das auch detailliert mit unserem Grundgesetz - im krassen Gegensatz zur Scharia begründen. Die Scharia, das religiöse Gesetz des Islam, ist gottgegebenes und damit islamisches Recht, offenbart in Koran und Sunna. Die Scharia gilt verbindlich in derzeit mind. 18 islamisch geprägten Ländern der Erde - Tendenz stark steigend. Die Scharia ist nicht mit der Erklärung der Menschenrechte vereinbar, so urteilte unter anderem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.

Hier nur e i n i g e Beispiele als Begründung für die Unvereinbarkeit mit unserem Grundgesetz (GG):

1.) Die körperliche Züchtigung von Frauen durch ihre Ehemänner ist laut Scharia überwiegend erlaubt. Dagegen sprechen Artikel 2 und 3 GG - das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

2.) Die Homo- und Transsexualität ist laut Scharia Sünde. Sie wird mit Auspeitschung, Haft oder Todesstrafe geahndet. Dagegen spricht Artikel 3 GG - die Benachteiligung wegen seines Geschlechts.

3.) Die Konversion vom Islam z. B. zum Christentum, die Apostasie, wird laut Scharia mit der Todesstrafe oder einen lebenslangen Haft z. B. im Iran bestraft. Dagegen sprechen Artikel 3 und 4 GG - die Benachteiligung wegen seines Glaubens und die Freiheit des Glaubens.

4.) Die öffentliche Auspeitschung als Strafe nach den Regeln der Scharia ist z. B. in Ländern wie Saudi-Arabien und Mauretanien erlaubt. Dagegen spricht Artikel 2 GG - das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

5.) Die Unzucht von Frauen - gemeint ist damit das Fremdgehen von verheirateten Frauen, der Geschlechtsverkehr von unverheirateten Jungfrauen und die Vergewaltigung von Frauen - wird laut Scharia mit der Steinigung der Frauen (n i c h t der Männer) bestraft. Das ist gängige Praxis in Ländern wie Afghanistan, Nigeria, Iran, Irak, Jemen, Nigeria, Pakistan, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dagegen sprechen Artikel 2 und 3 GG - das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

6.) Straßenraub wird laut Scharia mit dem Abhacken von Hand und Fuß, der Kreuzigung oder der Todesstrafe in Ländern wie z. B. Somalia und dem Sudan geahndet. Dagegen spricht Artikel 2 GG - das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

7.) Ohne Zustimmung eines Mannes darf z. B. in Saudi-Arabien laut Scharia unter anderem keine Frau weder arbeiten noch Verträge unterzeichnen, kein Auto fahren, kein Sport im öffentlichen Raum ausüben und keinen Pass beantragen. Dagegen sprechen Artikel 2, 3 und 4 GG - das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, Männer und Frauen sind gleichberechtigt und die Benachteiligung wegen seines Geschlechts.

Außerdem gibt es in vielen islamischen Ländern, welche die Scharia als Fundament ihrer Rechtsprechung bezeichnen, keine Meinungs- und Pressefreiheit (Artikel 5 GG), keine Demokratie (Mullahherrschaft statt Volksherrschaft) und auch keine öffentliche Versammlungsfreiheit (Artikel 8 GG). Aber auch in Ländern wie z. B. in der Türkei unter Recep Tayyib Erdogan, wo eigentlich die Scharia bereits am 03. März 1924 durch Mustafa Kemal Atatürk abgeschafft wurde, beobachten wir wieder eine zunehmende Islamisierung und Rückbesinnung auf die Scharia.

Deshalb ist es in meinen Augen richtig und wichtig, wenn wir die muslimischen Flüchtlinge im Asylverfahren auf die Gegensätze zwischen Scharia und deutschem Grundgesetz hinweisen und sie einen verbindlichen Eid auf unser Grundgesetz schwören lassen. Das muss Bedingung für die Anerkennung als Asylant in Deutschland sein, oder?

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Scharia und GrundgesetzOtfried Schrot 2016-04-18 11:40
Die Konsequenzen aus dieser Tatsache sind ganz einfach.Unsere Außenminister müssen "in die Gänge" kommen und in jedem islamischen Lande über die Medien kund und zu wissen tun, dass in Deutschland das Grundgesetz Vorrang vor der Scharia hat.An der deutschen Grenze muss jeder einreisende Moslem einen Revers unterschrieben mit dem Text"Ich, Abu Isaak Ibrahim, erkenne für mich und meine Familie an, dass ich während meines Aufenthaltes in Deutschland dem deutschen Grundgesetz Vorrang vor der Scharia einräumen werde, auch innerhalb meiner Familie.Ich nehme zur Kenntnis,dass ich bei einem Verstoß sofort bestraft und anschließend des Landes verwiesen werde!"
Voilà!

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