GroKo-Politik
Die Wohnungseinbrüche in Deutschland sind im vergangenen Jahr 2015 rasant um 10% auf 167.136 Fälle angestiegen. Und was macht unsere machtlose GroKo dagegen, nachdem sie im Zusammenspiel mit den Bundesländern viel zu viele Planstellen bei der Polizei aus Kostengründen rigeros gestrichen hat und unkontrolliert vor allem ausländische Einbruchbanden bei uns einreisen und hier ihr Unwesen treiben können?

Sie bekämpft nicht die Ursachen, sondern lediglich die Auswirkungen. Der Schutz der eigenen Wohnung wird ganz einfach privatisiert, weil die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Das ist so gewollte GroKo-Politik "Made in Germany". Die GroKo will jetzt nämlich als letztes Mittel eine Förderung bis zu 20% der tatsächlichen Einbruchsverhinderungskosten dem Bürger für den privaten Einbruchschutz spendieren, falls er diesen insbesondere durch Alarmanlagen und Sicherheitsfenster und -türen entscheidend verbessert. Der Umfang der Förderung soll bis zu 50 Millionen Euro pro Jahr betragen.

Das ist genauso paradox, als wenn der Staat und die selbst ernannte Scharia-Polizei nichts gegen sexuelle Straftaten von Männern wie in der Silvesternacht 2015 von Köln unternehmen, sondern ausschließlich die sexuelle Freizügigkeit der Frauen dafür verantwortlich machen würden. Stattdessen aber den Einsatz von sog. Keuschheitsgürteln gegen Vergewaltigungen finanziell fördern würden, damit es nicht zu ungewollten Schwangerschaften und Abtreibungen kommen muss.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# FreizügigkeitOtfried Schrot 2016-04-23 09:02
45 Jahre lang haben wir Deutschen nach Osten gewandt gerufen: "Macht das Tor auf!" Und siehe da, das Tor öffnete sich! Und siehe da, wer ist alles hindurch gekommen?

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