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Saarbrücker Zeitung vom 04.05.2016, Lausitzer Rundschau und Frankfurter Rundschau vom 12.05.2016, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt


Kein Zufall - ausgerechnet am traditionellen nord- und mitteleuropäischen Fest der Walpurgisnacht (Hexenbrennen) beschließt die AfD (Alternative für Deutschland) auf ihrem Bundesparteitag in Stuttgart in ihrem neuen Parteiprogramm, dass der Islam mit Moschee und Minarett, Muezzin und Burka nicht zu Deutschland gehört. Und das, obwohl unser Grundgesetz in Deutschland Religionsfreiheit gewährt.

Übrigens, es gibt dazu durchaus Parallelen im sog. Dritten Reich. Damals begann die Ausgrenzung des Judentums mit den Nürnberger Rassengesetzen vom 16.09.1935 und endete mit Reichspogromnacht und Holocaust. Heutzutage fühlt sich die AfD vom "politischen Islam" bedroht, wie sich die Nazis zu unrecht vom "finanzpolitischen und ideologischen Judentum" bedroht fühlten. Begründet wurde das damals mit dem internationalen Finanzjudentum, das uns angeblich Finanz- und Wirtschaftskrise und die Inflation bescherte, und mit der kommunistischen Ideologie des Juden Karl Marx.

Die AfD sieht dagegen die Gefahr in Deutschland 21 im "politischen Islam" mit der Islamisierung des Abendlandes, Salafismus, Dschihad und dem internationalen Terrorismus von z. B. ISIS und Al Qaida. Haben wir Deutsche denn wirklich nichts aus der Geschichte gelernt? Muss sich Geschichte immer wiederholen? Wehret den Anfängen, ihr demokratischen Parteien und aufgeklärten und geschichtsbewussten Bürger! Zeigt der AfD die rote Karte!

Roland Klose, Bad Fredeburg

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