Superreiche Präsidenten und Marionetten-Politiker (gedruckt) - QR Code Friendly
Frankfurter Rundschau vom 22.06.2016, Leserbriefseite, Titel: "Müssen die USA vor sich selbst beschützt werden?"

In den USA zeichnet sich das Präsidentschaftsbewerber-Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton ab. Aber, was unterscheidet eigentlich die USA von Deutschland?

In den USA bewerben sich unter anderem die sog. Superreichen um das Amt des US-Präsidenten. Nach Donald Trump will sich demnächst auch Marc Zuckerberg von Facebook zur Wahl stellen. Und in Deutschland? In Deutschland halten sich die Superreichen ihre Marionetten-Politiker, die dafür sorgen, dass sie sich wegen der "PanamaPapers" nicht in die "PanamaPampers" machen müssen. In Deutschland zahlen deshalb die Superreichen legal und prozentual weitaus weniger Einkommensteuern als der Rest der Bevölkerung und überhaupt keine Vermögensteuer. Aus diesem Grund steht auch für die Bekämpfung der neuen "TAFEL- und Alleinerziehenden-Armut" und der Altersarmut in Deutschland kein Geld zur Verfügung.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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