Die GroKo 3.0 hat wie die SED abgewirtschaftet! - QR Code Friendly
Bei der Bundestagswahl vom 22.09.2013 erhielt die spätere GroKo 3.0 in Deutschland aus CDU/CSU (41,5%) und SPD (25,7%) insgesamt 67,2% der abgegebenen Wählerstimmen. Laut INSA-Umfrage vom 31.05.2016 kommt die GroKo 3.0 aus CDU/CSU (30%) und SPD (19%) jedoch erstmalig nur noch auf insgesamt 49%. Was bedeutet das für die Be(ä)rliner Republik 2016 im Vergleich zur Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1989? Richtig, die GroKo 3.0 hat wie die damalige SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) abgewirtschaftet, weil sie nicht mehr die Mehrheit des Volkes hinter sich weiß.

Das liegt daran, dass die GroKo 3.0 wie die SED 1989 am Volk vorbei regiert. Die Wähler werden nur noch als Stimmvieh missbraucht und haben keinerlei direkte Einflussnahme auf die konkrete Politik der GroKo 3.0 durch Volksabstimmungen. Daran krankt die "Demokratie" (Volksherrschaft? Davon merke ich nichts!) in Deutschland und das ist der Todesstoß für die ehemals großen "Volksparteien" CDU und SPD.

Mit ihren einsamen Entscheidungen insbesondere in der Staatsschulden-, Euro- und Flüchtlingskrise hat die Troika aus Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) und Bayerns MP Horst Seehofer (CSU) Deutschland und die EU gespalten. Hinzu kommt noch, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht und die soziale Gerechtigkeit zur "Dummschwätzerfloskel" verkommen ist. Unter anderem 1,5 Millionen Hartz-IV-Kinder, die TAFEL, Mindestlohn, Hartz IV, Grundsicherung im Alter, Altersarmut und eine Riester-Rente, die nur den Versicherungen nützt, sind die bittere Realität in Deutschland 21.

Und das im angeblich reichsten Land der Welt - mit 2,027 Billionen Euro Staatsverschuldung und "bekanntem" Privatvermögen der Deutschen von über 10 Billionen Euro - wo alles gerettet wird - die Banken, die Superreichen, die maroden Euro-Südstaaten und die Refugees der Welt - nur nicht die eigene verarmte Bevölkerung! Die soziale Gerechtigkeit in Deutschland wird ad absurdum geführt, wenn wir bedenken, dass 10% der Superreichen 52% des Privatvermögens besitzen und 40% der Deutschen überhaupt kein Vermögen vorweisen können. Mit einer Vermögensteuer könnte deshalb die neue Armut in Deutschland bekämpft werden und die Schere zwischen Arm und Reich wieder schließen. Nur die GroKo 3.0 will das nicht und das Volk, welches angeblich in der Demokratie herrscht, darf darüber nicht abstimmen.

Darum wird es für eine Neuauflage der GroKo 3.0 bei der nächsten Bundestagswahl 2017 auch nicht mehr reichen. Dafür wird die FDP wieder als Mehrheitsbeschaffer gebraucht. Die sog. Super-GroKo 4.0 (2017-2021) mit der FDP und gleich vier Alphatieren macht aber eine für Deutschland fortschrittliche und sozial vernünftige Politik praktisch unmöglich.

Und ob die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda und Bundeskanzlerin Angela Merkel dafür zur Verfügung steht, das glaube ich nicht. Wahrscheinlich wird sie irgendwann im Sommer 2016 wieder den Günter Schabowski (SED) vom 9. November 1989 mit den Worten machen: "Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die jedem Flüchtling der Welt die Republikflucht ermöglicht, über Griechenland und Italien direkt in die BRD einzureisen. Ab wann das gilt? Unverzüglich - ab sofort!"

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Die GroKo 3.0 hat abgewirtschaftetAlois Sepp 2016-05-31 22:28
Richtig! Eine Neueauflage in der jetzigen Art wird es sicherlich nicht mehr geben. Dazu hat die GroKo 3.0 zu viel Scheiße gebaut. Es wird allen geholfen, den Banken , den maroden Staaten, den Asylanten und Flüchtlingen, den Superreichen, den Konzernen mitsamt Kapital.

Es wird leider nur nicht dem eigenen Bürger in Deutschland geholfen. Ich hoffe nur, dass der Wähler es endlich quittiert und die rote Karte austeilt. Denn für die Polit-Kaste der GroKo 3.0 werden wir nur als dämliches Stimmvieh benutzt!

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