Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will Kindern größeren Einfluss auf die Politik geben. Sie finde darum die Idee eines Familienwahlrechts gut, sagt die SPD-Politikerin der Rhein-Neckar-Zeitung. "Dann bekäme ein Elternteil pro Kind eine zusätzliche Stimme."

Das "GroKo-Küken" Schwesig kennt wohl unser Grundgesetz nicht, wo nach Artikel 38, Absatz 2 wahlberechtigt ist, "wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat. Von einem Stellvertreter-Wahlrecht für Kinder durch einen Elternteil weiß unser Grundgesetz nämlich nichts.

Das sog. "Familienwahlrecht" nach Schwesig ist der Versuch, den demographischen Wandel in unserer Gesellschaft zu ignorieren und nicht zu respektieren, die junge Generation gegen die Alten aufzuhetzen, über 20 Millionen Rentner auf die schäbigste Art und Weise auszutricksen und ihnen so den Einfluss auf die Politik bei Wahlen zu nehmen und sie in Altersarmut zu belassen. Pfui Teufel, Frau Familienministerin!

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# BundesfamilienministerinAlois Sepp 2016-07-21 09:48
Manuela Schwesig gehört ebenfalls diesem Teil der jungen Generation an, die die "Alten" nur verteufeln und austricksen will. Ihr ist wohl ihr Ministeramt vollends in den Kopf gestiegen, meint, dass sie der Nabel der Welt darstellt.

Die nächsten Wahlen kommen. Hoffentlich bekommt auch sie ihre wohlwollende Ächtung durch die ältere Generation als Quittung präsentiert.

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