Familienpolitik made in Denmark: Bumst für Deutschland! (gedruckt) - QR Code Friendly
Münchner Abendzeitung vom 29.07.2016, Seite23, Titel "Make love"


Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will mit Familiengeld, Elterngeld, Elterngeld PLUS, Elternzeit und dem Kindergeld dem demographischen Wandel in Deutschland trotzen und die Vereinbarkeit von Kind und Karriere fördern.

Aber warum so kompliziert und vor allem so kostenintensiv, Frau Ministerin, wenn es auch provokanter und fordernder viel besser und simpler funktioniert wie das Beispiel Dänemark eindrucksvoll beweist? Ein medialer Aufruf genügte und rüttelte wach: "Bumst für Dänemark!"

Nach diesem Aufruf erlebt Dänemark einen regelrechten Babyboom, weil die ehrenwerten Dänen und Däninnen ihr Land vor dem Aussterben retten und mit ihrer Manneskraft und Frauenpower Dänemark in eine bessere und geilere Zukunft führen wollen. Dänen lügen nicht und lassen sich diesbezüglich auch nicht lumpen.

Und was kann Deutschland von Dänemark lernen? Weniger "Pokemon Go" spielen und öfter mal das Smartphone beim Shoppen in der Umkleide liegen lassen. "Make Love not War in Afghanistan, Irak, Syrien und Mali! Liebt Euer Land und Eure wunderschönen Frauen. Bumst für Deutschland, Bundesmutti Merkel und GroKo-Barbie Schwesig! Aber bitte mit Sahne und dafür ohne Gummi und ohne Selfie!"

Roland Klose, Bad Fredeburg
Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))