Sultan-Sexismus-Wahn! - QR Code Friendly
Islam-Wissenschaftler Bassam Tibi schreibt zurecht in BILD, dass wir in Deutschland unbedingt ein Burka-Verbot brauchen. Warum?

Die Burka ist nichts anderes als eine schlecht gemachte "Christo-Verpackung und -Verhüllung" von Frauen und eine "Anti-Mode" in Abgrenzung zur westlichen Kultur, die weder vom Koran noch von der Sunna gefordert wird. Die Burka hat deshalb mit Religionsfreiheit und freier Religionsausübung überhaupt nichts zu tun. Die Burka ist vielmehr das sichtbare Zeichen einer muslimisch-fundamentalistischen Parallelgesellschaft und verhindert damit eine Anspassung und Integration in die deutsche Gesellschaft. Die vom Grundgesetz, von Feministin Alice Schwarzer und von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) geforderte Gleichberechtigung von Mann und Frau wird somit ad absurdum geführt.

Dabei gründet das Tragen der Burka auf der perversen Vorstellung des erzreaktionären Sultans Abdülhamid, der Mann und Frau mit läufigen Hunden vergleicht: Männer als triebhafte Wesen, die nichts vom Weibe sehen dürfen, da sie sonst zu zügellosen Draufgängern werden. Frauen reduziert auf Sexualobjekte, teuflisch verführerisch und an Vernunft mangelnd, die Aura einer Scham, die nur durch völlige Verhüllung gelindert werden kann.

Bedingt durch diesen "Sultan-Sexismus-Wahn" sehen viele Muslime in Deutschland in westlich freizügig gekleideten Frauen - ohne Burka, ohne Nikap oder ohne Kopftuch - nichts anderes als "läufige Hündinnen". Nur so sind die sexuellen Ausschreitungen in der Silvesternacht 2015/16 in Köln zu verstehen. Deshalb muss Schluss sein mit dem Burka-Mummenschanz, der eher zum Brauchtum von Karneval, Fastnacht und Halloween passen würde als zu unserer modernen freiheitlich-aufgeklärten Gesellschaft.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), wenn Sie wirklich Schaden vom deutschen Volk abwenden wollen, dann beenden Sie endlich diesen frauenunwürdigen "Burka-Spuk"!

Roland Klose, Bad Fredeburg
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