Stinkefinger für den Erzengel Gabriel! (3x gedruckt) - QR Code Friendly
Hamburger Morgenpost, Märkische Allgemeine Zeitung Brandenburg und Berliner Kurier vom 19.08.2016, laut genios.de, Titel: "Gabriel hat sich provozieren lassen"

Wenn wir Autofahrer im Straßenverkehr Dränglern, Rasern und Rechtsüberholern den Stinkefinger zeigen, dann ist das eine schwere Beleidigung und uns erwartet ein Bußgeld von Euro 4.000.

Gleiches sollte auch für unseren Vize-Kanzler und SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel gelten, der pöbelnden Neonazis in Salzgitter den Stinkefinger zeigte. Das gehört sich einfach nicht für den Erzengel Gabriel. Politiker und ein Lehrer wie Sigmar Gabriel sollen doch Vorbilder für unsere Jugend sein.

Deshalb 4.000 Euro Bußgeld für jeden beleidigten Neonazi oder ersatzweise ein einjähriges PKW-Fahrverbot als Fahrer und Beifahrer oder eine 6-Wochen-Null-Diät unter ärztlicher Aufsicht oder ein zweiwöchiger Langlaufski-Traumurlaub mit Bundesmutti Merkel und Landesvater Horst Seehofer in den bayerischen Alpen. Sie haben die Wahl. Und wir haben die einmalige Chance, dem Kanzlerkandidaten der SPD bei der Bundestagswahl 2017 den Stinkefinger zu zeigen.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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