C-Promi Sophia Thomalla "empört" Deutschland 2016 mit ihrem speziellen Flüchtlingswitz: "Kleine Titten sind wie Flüchtlinge: Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht."

Aber das ist doch noch gar nichts. Als nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-45) 9,3 Millionen Heimatvertriebene und deutsche Flüchtlinge in den Westzonen Deutschlands ankamen, da kursierte in Schwaben sogar ein Gebet gegen das sog. Flüchtlingsgesindel und die "Rucksackdeutschen":

"Herrgott im Himmel, sieh unsere Not,
wir Bauern haben kein Fett und Brot.
Flüchtlinge fressen sich dick und fett
und stehlen uns unser letztes Bett.
Wir verhungern und leiden grosse Pein,
Herrgott schick das Gesindel heim."

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Rucksackdeutsche usw. ......Alois Sepp 2016-10-01 09:04
Ich habe zwar von diesem sonderbaren Gebet noch nie was gehört. Kann mich aber noch sehr gut erinnern, dass im ländlichen Bereich von den Bauern immer wieder zu hören war: "Leut´ sperrt die Türen zu, die Stadterer (die Stadtmenschen, die Evakuierten) kommen".

Es war damals auch für uns "Einheimische" nicht besonders leicht, als "Evakuierte" am Land leben zu müssen.
# Gebet gegen das FlüchtlingsgesindelRoland Klose 2016-10-01 11:51
https://www.deutschlandfunk.de/neue-sicht-auf-die-vertreibung.1310.de.html?dram:article_id=193611

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