Bumst für Meschede und den Erhalt der Geburtshilfe im St. Walburga-Krankenhaus! - QR Code Friendly
Weil es im Jahr 2015 im Mescheder St. Walburga-Krankenhaus nur knapp über 400 Geburten gab, schließt die Abteilung Geburtshilfe und Gynäkologie ihre Pforten, denn aus betriebswirtschaftlichen Gründen wären 1.000 Geburten pro Jahr erforderlich. Logisch, das sind die Folgen des demographischen Wandels in Deutschland und so auch im Hochsauerlandkreis. Schulen und Kreißsäle werden geschlossen. Nur 7 Geburten auf 1.000 Einwohner in der Kreisstadt Meschede sind einfach zu wenig. Deshalb ist der Vorwurf eines Landeverbots für den Klapperstorch in Meschede nicht angebracht.

In diesem Zusammenhang möchte ich an die dänische Kampagne gegen den demographischen Wandel erinnern, die einen wahren Babyboom auslöste, sie lautete: "Bumst für Dänemark!" Daher muss notwendigerweise die Parole für Meschede ausgegeben werden: "Bumst für Meschede - aber bitte ohne Gummi oder andere Verhüterli!" Dann wird das Landeverbot für den Klapperstorch im Mescheder St. Walburga-Krankenhaus mit Sicherheit aufgehoben werden.

Mein Vorschlag zur Rettung der Geburtshilfestation im Mescheder St. Walburga-Krankenhaus:
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Der Bürgermeister der Stadt Meschede, Herr Christoph Weber, stiftet jedes Jahr ein Begrüßungsgeld in Höhe von Euro 10.000 plus einen kostenfreien Ganztagsplatz in einer Kita, in einem Kindergarten und in einer städtischen Schule von 0-16 Jahren für das neugeborene Baby, welches als 1000. Geburt des Jahres beim Standesamt in Meschede angemeldet wurde.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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