Kennedy, Clinton, Trump: Sex in the City! (2x gedruckt) - QR Code Friendly
Mitteldeutsche Zeitung vom 11.10.2016 und Berliner Kurier vom 12.10.2016, laut genios.de, "Ohne Titel" und "Was macht Trump so einzigartig?"


Was ist der Unterschied zwischen John F. Kennedy, Bill Clinton und Donald Trump?

John F. Kennedys Sexsucht und sein Frauenverschleiß, bekanntestes Opfer Marilyn Monroe, wurden erst nach seinem Tod öffentlich. Es tat seiner Beliebtheit bei den US-Amerikanern keinen Abbruch, weil er ein überaus sympathischer Womanizer war. Trotzdem war er ein Be(ä)rliner im wahrsten Sinne des Wortes.

Bill Clinton war auch kein Frauenverächter. Er trieb es während seiner Präsidentschaft im Weißen Haus mit seiner Praktikantin Monica Lewinsky. Seine Ehefrau Hillary Clinton und das amerikanische Volk verziehen dem sympathischen Womanizer. Bill Clinton blieb weiterhin Präsident.

Und Donald Trump. Er war bisher dreimal verheiratet. "Ich liebe schöne Frauen und schöne Frauen lieben mich", so sein Credo. Ein Video über Trumps abwertende Äußerungen über Frauen und seine eigene unsympathische Unwiderstehlichkeit aus dem Jahr 2005, mitten im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft, könnten ihm jedoch zum Verhängnis werden. Denn im Gegensatz zu Kennedy und Clinton ist Trump Gottseidank noch kein gewählter US-Präsident.

Was nun, Donald "Duck" Trump(el)? Schon vor der eigentlichen Wahl eine lahme Ente, die über ihren eigenen Schwanz gestolpert ist? Mich sollte es nicht wundern, wenn im US-Wahlkampf um die begehrte Präsidentschaft unterhalb der Gürtellinie noch ganz andere Details ans Tageslicht befördert würden. Die Krönung wäre in diesem Zusammenhang, wenn durch Hillary Clintons sog. "E-Mail-Affäre" publik würde, dass sich Donald Trump und Hillary Clinton sexuell vergnügt haben sollten, als Bill Clinton gerade mit Monica Lewinsky auf die freie Liebe anstieß. That`s America - das Land der unbegrenzten Möglichkeiten! The American Way of Life.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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