Reformiertes Asylrecht anstatt ein zusätzliches Einwanderungsgesetz! - QR Code Friendly
Als die große Flüchtlingsflut über Deutschland hereinbrach wie eine Art Naturkatastrophe, da öffnete Bundesmutti Merkel ihr Herz und Deutschlands Grenzen ganz weit. Schließlich brauchten wir wegen des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels in der Wirtschaft unbedingt zusätzliche Arbeitskräfte. Angeblich kamen ja auch insbesondere aus Syrien nur hoch gebildete und studierte Menschen, die wie geschaffen für den deutschen Arbeitsmarkt waren.

Ein Jahr später ist diesbezüglich die große Ernüchterung eingetreten. Es kam wirklich alles nach Deutschland: Analphabeten, Dschihadisten, Kriminelle und auch gebildete Menschen. Doch der SPD reicht das nicht. Denn mit den Asylanten konnte der Fachkräftemangel nun doch nicht behoben werden. Jetzt will die SPD auf das Asylrecht noch einen drauf setzen und fordert deshalb noch vor der Bundestagswahl 2017 ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild, womit gezielt um weitere Fachkräfte aus dem Ausland geworben werden soll anstatt das vorhandene Potential an arbeitslosen Menschen durch Umschulung in gesuchte Berufe nachhaltig zu qualifizieren.

In meinen Augen bei 2,54 Millionen arbeitslosen Menschen und 5,9 Millionen Hartz-IV-Empfängern bei nur 691.372 gemeldeten offenen Arbeitsstellen in Deutschland unverantwortlich. Der Grund: Deutschland sitzt mittlerweile auf einem riesigen Berg von Arbeitslosen und Hartz-IV-Empfängern aus den nichteuropäischen Asyl-Ländern: 171.236 Menschen, die Arbeitslosengeld I beziehen, und 498.684 sog. Hartz-IV-Empfänger. Davon beziehen allein aus den Kriegsgebieten im Nahen und Mittleren Osten 316.342 Syrer, 71.337 Iraker und 37.296 Afghanen Hartz IV in Deutschland. Von den 295.000 Türken, die in Deutschland Hartz IV bekommen, wollen wir erst gar nicht reden.

Deutschland braucht kein zusätzliches Einwanderungsgesetz, sondern dringend ein reformiertes Asylrecht mit Obergrenze, das sich an den Kriterien des von der SPD geforderten neuen Einwanderungsgesetzes in Deutschland orientiert.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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