Autobahnen und Reichstag privatisieren? (2x gedruckt) - QR Code Friendly
Berliner Kurier vom 17.11.2016 und Dresdner Neueste Nachrichten vom 19.11.2016, laut genios.de, Titel: "Privatisierung der Autobahnen" und "Ein Privatisierungsvorschlag"


Die deutsche Bundesregierung will unsere Autobahnen trotz Maut und trotz sehr hoher Steuer- und Abgabenlast für den deutschen Autofahrer privatisieren. Wenn das der Führer wüsste.

Deshalb mein Vorschlag: Auch der Reichstag in Be(ä)rlin inklusive aller Bundestagsabgeordneten muss privatisiert werden, damit im Deutschen Bundestag zukünftig endlich effektiver, ökonomischer und leistungsorientierter gearbeitet werden kann.

Am Eingang des Reichstags steht deshalb eine Stempeluhr zwecks Anwesenheitskontrolle der Abgeordneten. Unerlaubtes Fernbleiben und Schlafen während der Sitzungen im Deutschen Bundestag wird nach dem Prinzip "Fördern und Fordern" sanktioniert und/oder mit Abmahnungen bestraft. Bei drei Abmahnungen wird dem Abgeordneten das Mandat gekündigt.

Der deutsche Bundestag muss unbedingt an die Börse und gibt sog. Volksaktien aus, die jeder Bundesbürger käuflich erwerben kann. Werden schlechte Gesetze produziert, fällt der Aktienkurs, wird gut gearbeitet, dann steigt der Aktienkurs. Einmal im Jahr auf der Jahreshauptversammlung sprechen die Aktionäre der Bundesregierung entweder das Vertrauen aus oder auch nicht. Vorsicht vor feindlichen Übernahmen! Deshalb dürfen die Volksaktien nicht an ausländische Bürger ausgegeben werden. Ansonsten übernimmt eines Tages Putin, Trump, Erdogan oder gar der ISIS die Aktienmehrheit am Berliner Reichstag.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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