Opel zu VW statt zu PSA! (gedruckt) - QR Code Friendly

Saarbrücker Zeitung vom 25.02.2017, laut genios. de, Titel: "Unser Arbeitsplatz an erster Stelle"



Seit 1929 gehörte Opel zum amerikanischen General Motors (GM) Konzern. Opel baute sogar den ersten sog. Volkswagen - bis Hitler dazwischen funkte und mit der Grundsteinlegung des VW-Werks in Wolfsburg am 26.05.1938 dem VW-Käfer den Vorzug gab.

Aus "Jeder Popel fährt nen Opel" mutiert Opel unter US-Präsident Donald Trump in seiner "Protect America World" zum Klotz am Bein von GM, weil Opel seit fast 18 Jahren rote Zahlen schreibt. Jetzt will GM Opel abstoßen und an den französischen Autobauer PSA (Peugeot-Citroen) verkaufen.

PSA kannte ich bisher eigentlich nur als Messwert zur Früherkennung und zur Verlaufsbeurteilung von Prostatakrebs. Steht PSA wirklich für die Zukunft des Autobauers Opel oder doch für einen "krebsartigen Stellenabbau" der knapp 19.000 Arbeitsplätze in Deutschland? Wäre es da nicht besser, wenn Opel von VW, dem größten Autobauer der Welt, übernommen würde?

Darüber sollten sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz einmal Gedanken machen. Deutsche Autobauer und deutsche Arbeitsplätze FIRST!

Roland Klose, Bad Fredeburg


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