Ariel Zurawski will den Terror-LKW von Berlin zurück - QR Code Friendly

Der tunesische Flüchtling und IS-Terrorist Anis Amri (24) tötete bei seinem Monster-Truck-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19.12.2016 elf Menschen und verletzte 50 Menschen teilweise schwer. Der Terror-LKW, den Amri für den Anschlag samt Fahrer kaperte, wird immer noch als Beweismittel von den deutschen Sicherheitsbehörden beschlagnahmt, obwohl ihn der polnische Spediteur Ariel Zurawski dringend benötigt, da sein Speditionsunternehmen von der Pleite bedroht ist.

Kurioserweise gab es sogar ernsthafte Überlegungen, den Terror-LKW im Haus der Geschichte in Bonn dauerhaft auszustellen. Ja, gehts noch. Meine Meinung dazu: Stellt den Terror-LKW doch gleich neben die drei Schrottbusse vor der Dresdner Frauenkirche aus. Dann können alle Bürger eindrucksvoll wahrnehmen, was öffentliche Verkehrsmittel bewirken können. Busse als Schutzschilder im Krieg und LKW als Terror-Instrumente von Attentätern und Flüchtlingen.

Wenn ich der polnische Spediteur Ariel Zurawski wäre, der bei dem Terror-Anschlag seinen Fahrer und Cousin nebst LKW verloren hat, würde ich folgendes unternehmen. Ich würde die Bundesrepublik Deutschland auf Schadenersatz verklagen, weil sie einen staatlich bekannten Gefährder und Kriminellen mit 14 verschiedenen Identitäten frei herumlaufen ließen, so dass er den IS-Monster-Truck-Anschlag von Berlin überhaupt erst verüben konnte.

Übrigens, der Terror-LKW gehört nicht ins Haus der Geschichte, sondern umgehend wieder in die Hände von Ariel Zurawski, Frau Bundeskanzlerin Merkel. Ins Haus der Geschichte in Bonn gehören lediglich die Protokolle über das staatliche Versagen im Fall Anis Amri, basta.

Roland Klose, Bad Fredeburg


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Kommentare

# Terror-LKWAlois Sepp 2017-02-26 12:05
Ins Haus der Geschichte gehört das komplette Versagen der deutschen Behörden, einschließlich aller Protokolle und das Herumgeeiere unserer Berliner Politgeister.

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