TRUMP, ein Ham(burger)? - QR Code Friendly
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus - der G20-Gipfel in Hamburg vom 07.-08.07.2017 mit US-Präsident Donald Trump im sog. "Schurkenstaat Deutschland", der nach seiner Interpretation wegen des deutschen Handelsbilanzüberschusses mit den USA "böse, sehr böse" sein soll und damit die Vereinigten Staaten von Amerika und ihren protektionistischen Handel nachhaltig bedroht. Trump treibt die Sicherheitskräfte in Hamburg in den Wahnsinn, weil es gilt, einen der meist gehassten Präsidenten der Welt zu beschützen. Dafür fand extra eine Polizei-Übung mit Tauchern vor der Elbphilharmonie statt. Warum? Ohne Trump wäre die Welt sicher friedlicher und der Freihandel und das Weltklima gerettet.
 

Dabei ist noch gar nicht sicher, ob Trump wegen des drohenden Impeachment-Verfahrens aufgrund der sog. Kremlgate-Affäre überhaupt nach Hamburg kommen kann. Wenn doch, was könnte Trump Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Hamburgern zur Versöhnung anbieten und sagen: "Ich bin ein Hamburger (auch: TRUMP-Burger)?" Das wäre mehr als logisch, schließlich hat er vermutlich alle seine drei Frauen auf der Reeperbahn nachts um halb eins kennen und lieben gelernt, oder?

 

Roland Klose, Bad Fredeburg


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