TRUMP und die Deutsche Bank (gedruckt) - QR Code Friendly

FOCUS-Magazin vom 17.06.2017, laut genios.de, ohne Titel


 

US-Präsident Donald Trump über die Deutschen: "Die Deutschen sind böse, sehr böse." Warum hat dann TRUMP überhaupt Wahlkampfspenden und Kredite in Höhe von ca. 340 Millionen US-Dollar von der Deutschen Bank angenommen? Hätte er die nicht auch von der New Yorker Bank Goldman Sachs ganz in der Nähe vom Trump-Tower in Anspruch nehmen können? Oder sollen hier tatsächlich in der sog. Kremlgate-Affäre mögliche Russland-Connections und -Geschäfte der Trump-Administration mithilfe ausländischer Banken verschleiert werden?

Die Deutsche Bank gibt jedenfalls dem US-Kongress und dem Sonderermittler und Ex-FBI-Chef Robert Mueller keinerlei Auskünfte über die Geschäftsbeziehungen mit "The Big Donald" und ob seine Kredite durch russische Bürgschaften abgesichert wurden. Sie beruft sich dabei auf das Bankgeheimnis. Unvorstellbar. Wenn gegen uns ganz normale Bürger ermittelt wird, dann wird selbstverständlich das Bankgeheimnis aufgehoben. Ist TRUMP etwa die Ausnahme von der Regel? Dabei ist TRUMP doch nur ein Azubi im Amt des US-Präsidenten, der noch viel lernen muss, wie es der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan, einmal trefflich formulierte. Übrigens, wir brauchen keinen Azubi im Amt des US-Präsidenten, sondern einen gestandenen und erfahrenen Politiker, welcher der Welt Sicherheit und Frieden beschert.

Roland Klose, Bad Fredeburg


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