TRUMPS
Dieser US-Präsident, nämlich Donald Trump, ist schlicht und einfach wahnsinnig und schürt das Feuer am Golf und im Nahen und Mittleren Osten. Er will anscheinend damit einen großen Krieg provozieren, um viele Arbeitsplätze in der US-Rüstungsindustrie zu schaffen und so Amerika wieder groß im Big Business zu machen. Schließlich hat er im Wahlkampf 2016 25 Millionen neue Arbeitsplätze versprochen. Warum? Gerade noch hat "Donald von Arabien" als größter Waffendealer aller Zeiten einen "Fat Saudi-Deal" in Höhe von 350 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, schon beliefert er auch Saudi-Arabiens neuen Erzfeind Katar mit US-Kampfjets vom Typ F15 in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar.
 
So also tickt Donald Trump, der wie Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und dem Oman der Meinung ist, Katar unterstütze den internationalen Terrorismus des IS und von Al Qaida, sich aber dennoch nicht scheut, Waffengeschäfte mit Katar zu tätigen. Unverantwortlich, Waffen an beide verfeindete Staaten zu liefern. Eine Eskalation des Krieges in dieser gefährlichen Region wird somit unvermeidlich. Das scheint Trump völlig egal zu sein, Hauptsache Amerika ist Kriegsgewinnler und kann so seine Produkte an den Scheich bringen. Neben dem Casino-Kapitalismus betreibt Trump einen auf Aufrüstung aller konzentrierten "WAR-Kapitalismus", der unbedingt von den Vereinten Nationen geächtet werden muss.
 
Trump und den USA in diesen explosiven und kriegerischen Zeiten im Rahmen der NATO zu folgen, heißt mit Trump in einen von ihm persönlich herauf beschworenen Dritten Weltkrieg zu ziehen. "Make Love, not War, Angela Merkel!"
 
Roland Klose, Bad Fredeburg

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