Gleichstellungsdebatte: Eine Frauen-Gewerkschaft muss her! - QR Code Friendly
Gleichstellung in Deutschland: Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch 21% weniger als Männer. Ich kann das ständige Gejammer der Frauen einfach nicht mehr ertragen.
 
Woran das wohl liegen mag? Sicher leisten Männer mit nur wenigen Ausnahmen mehr als Frauen in unserer sog. Leistungs- und Ellenbogengesellschaft. Wenn Männer und Frauen alle dasselbe verdienen würden, dann leben wir ja nicht mehr im Casino-Kapitalismus, der die Banken rettet, sondern in einer sozialistischen Gesellschaft zwecks Rettung der Frauen. Wollen wir das wirklich?
 
Bei Frauen reicht es einfach nicht aus, sich das kürzeste Röckchen anzuziehen und sich nach oben zu schlafen. Dieser Schuss kann auch nach hinten losgehen. Für eine solide Karriere braucht es viel mehr als das. Es bringt auch gar nichts, sich auf die Bundesfrauenministerin, die Gleichstellungsbeauftragte und/oder die Arbeitgeber zu verlassen, dass sich die Gleichstellung von Frauen und Männern von ganz alleine regelt. Deshalb ein Tipp von einem erfahrenen Mann, liebe Frauen: "Ihr seid zwar manchmal ganz lieb und nett, aber für die Gleichstellung müsst ihr schon etwas aus eigenem Antrieb unternehmen und gemeinsam bis zum Höhepunkt kämpfen. Gründet z. B. eine reine Frauen-Gewerkschaft, die eure Interessen vertritt und die notfalls für die Gleichstellung einen Generalstreik der Frauen ausruft. Dann werden wir sehen, was den Männern Frauen in der Arbeitswelt wirklich bedeuten und finanziell wert sind, oder?"
 
Ich meine, das muss einmal gesagt werden - selbst auf die Gefahr hin, dass ich dafür von dem Frauenmagazin EMMA zum "Pascha des Monats" gewählt werde.
 
Roland Klose, Bad Fredeburg

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Kommentare

# GleichstellungsdebatteAlois Sepp 2017-06-22 16:40
Das ewige Gezetere kann ich ebenfalls schon nicht mehr hören. Es sind immer die gleichen, die jammern. Selbstverständlich gibt es die Frauen in oberen Posten, wonach sie auch höher verdienen als der Mann, soll auch so sein.
Das ewige Selbstmitleid der angeblich "Emanzipierten" wird langsam lästig und langweilig. Sehr viele der heutigen "Emanzen" nehmen sich andauernd Rechte und Vorteile heraus und setzen sich über fast jede Regelung hinweg. So nach dem Motto: "Ich bin eine Frau und die blöden Mannsbilder werden schon immer nachgeben"! Bei den laufenden, sogar mitunter ehrverletzenden Äusserungen der Ober-Emanzen wie "Alice Schwarzer" und Gleichgesinnten ist es nicht verwunderlich.

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