Pand(a)emie in Be(ä)rlin - QR Code Friendly
In Be(ä)rlin ist wegen SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zwar nicht das Wahlkampffieber, dafür aber die Pand(a)emie ausgebrochen. Warum? Ein Pandabärenpärchen ist als chinesische Leihgabe im Berliner Zoo eingetroffen. Die Be(ä)rliner Bären sind auf einmal wegen Adolf Hitler keine Braunbären mehr, sondern schwarz-weiße Pandas oder Bambusbären mit Namen "Träumchen" und "Schätzchen". Den Panda-Deal hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel von der schwarzen CDU-Partei übrigens im Herbst 2015 passend zum Bundestagswahljahr 2017 eingefädelt, weil Tiere im Wahlkampf immer gut ankommen und sie ein "Träumchen" vom Sieg bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 hat.
 
Die Panda-Leihgabe zum Schnäppchenpreis von einer Million Euro pro Jahr sind diplomatische Liebesgrüße aus Peking für unser Be(ä)rliner "Schätzchen" Angela Merkel, die Martin Schulz nicht mit Inhalten, sondern mit Pandas die Show stehlen will. Wie können wir diese chinesische Geste unter guten Freunden nur erwidern? Mit einem sympathischen Lächeln? Nein, natürlich nicht, aber mit unserem weltweit geschätzten technischen Know-How. Wo einst Stahl floss, zerlegten im Jahr 2002 rund 1.000 chinesische Facharbeiter in Dortmund komplett das einstige ThyssenKrupp-Hüttenwerk in mehrere hundertausend Einzelteile, um es anschließend bei Shanghai wieder aufzubauen. Deshalb lautet meine Idee: "Erlauben wir den Chinesen doch im Gegenzug den Be(ä)rliner Chaos-Hauptstadtflughafen Willy Brandt in seine Einzelteile zu zerlegen, um ihn dann in Peking wieder aufzubauen. Vielleicht können die Chinesen mit dem BER noch etwas anfangen?"
 
Und was kann Be(ä)rlin ohne den BER-Flughafen mit der riesigen Freifläche anstellen? Ganz einfach, dort einen Bambus-Dschungel anlegen. Schließlich fressen die Pandas "Träumchen" und "Schätzchen" täglich je 40 kg Bambus. Den GRÜNEN nicht nur in Berlin würde dies sicher gefallen. Die "Veggie Days" für Pandas wären zumindest ein Anfang.
 
Roland Klose, Bad Fredeburg

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