Börsen-Crash wegen Trumps Drohung (2x gedruckt) - QR Code Friendly

Hamburger Morgenpost und Münchner Abendzeitung vom 16.08.2017, laut genios.de, Titel: "Dieser Stil passt nicht dorthin"


 

"An der Börse ist alles möglich - auch das Gegenteil", dieses Zitat vom Börsen-Guru Andre Kostolany trifft den Nagel auf den Kopf. Der Immobilien-Tycoon und Milliardär Donald Trump führt die Vereinigten Staaten von Amerika wie sein eigenes Imperium: Die USA GmbH & Co. KG (Kacke) - eine Gesellschaft mit äußerst "beschränkter" Haftung. Nicht "America First", sondern "Trump First" ist die Devise. Warum? Mit Trumps Drohung eines Militärschlages gegen Nord-Korea reagieren die Börsen hypernervös und sind weltweit auf Talfahrt, weil ein möglicher Atomkrieg zwischen den USA und Nord-Korea nicht gut für die Wirtschaft und die Erde 21 ist. Wir erinnern uns deshalb daran, was nach dem 11. September 2001 an den Börsen geschah.
Doch es gibt auch Unternehmen, die von dieser Angst vor einem Atomkrieg profitieren: z. B. die US-Rüstungsunternehmen. So stiegen wegen Trumps Drohung unter anderem die Aktienkurse von Lockheed und Raytheon. Zufall oder Absicht? Ich würde mich daher nicht wundern, wenn dieser "Fucking Guy" Trump und seine "vermutlich mafiöse" Trump-Family genau diese Aktienpakete in ihren Depots hätten. Als US-Präsident beeinflusse ich nämlich mit meinen politischen Entscheidungen und Drohungen auch die Aktienkurse. Und mit Insiderwissen kann ich an der Börse Millionen US-Dollar verdienen. Ist Trumps Drohung gegen Nord-Korea also wirklich ernst gemeint oder nur Kalkül, um an der Börse noch reicher zu werden
Roland Klose, Bad Fredeburg

Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))