STEINmeiers StolperSTEIN - QR Code Friendly
Wie glaubwürdig ist eigentlich der deutsche Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, der im Laufe des Jahres 2017 in seine frisch renovierte Dienstvilla in Berlin-Dahlem, Pücklerstraße 14 einziehen wird, die der jüdische deutsche Fabrikant, Hugo Heymann, kurz nach der Machtergreifung Adolf Hitlers im Frühjahr 1933 und vor der Auswanderung nach Norwegen an einen Nutznießer der NSDAP zum halben Wert zwangsverkaufen musste?
 

Überhaupt nicht glaubwürdig - insbesondere, wenn er als Bundespräsident über den Holocaust, die Aufarbeitung der unrühmlichen deutschen NS-Geschichte und den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland spricht. Steinmeiers Dienstvilla wird so zum politischen Stolperstein für ihn persönlich und für die SPD im Bundestagswahlkampf 2017, obwohl vor der Dienstvilla eigentlich ein Stolperstein an Hugo Heymann erinnern sollte.

 

Roland Klose, Bad Fredeburg


Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))