Gerd Schröder wird zum Wahlrisiko von Martin Schulz (gedruckt) - QR Code Friendly

Berliner Kurier vom 25.08.2017, laut genios.de, ohne Titel


 

Wegen der Agenda 2010, den Hartz-I-IV-Gesetzen und der Absenkung des Rentenniveaus auf 43% bis zum Jahr 2030 ist der Wladimir-Putin-Amigo und Altkanzler Gerd Schröder (SPD, 1998-2005), der Autokanzler der Bosse, hauptverantwortlich für die neue Armut, die Altersarmut, den Niedergang der SPD und für die Gründung der Partei "DIE LINKE" in Deutschland.
Nach seiner aktiven Zeit als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland denkt Gerd Schröder offenbar nur noch ans Absahnen. Politische Moral spielt dabei überhaupt keine Rolle mehr. So wurde Gerd Schröder Verwaltungsrat bei der russischen Gazprom-Tochter Nord Stream und ist jetzt sogar als Aufsichtsrat beim staatlichen russischen Ölkonzern Rosneft vorgesehen, der auf der Sanktionsliste der EU steht und welcher sich rechtswidrig den mächtigen Jukos-Konzern des Milliardärs Michail Chodorkowski einverleibte.
Gerd Schröders Nähe zum russischen Präsidenten Putin und seinen staatlichen Ölkonzernen ist dabei in meinen Augen genauso verdächtig und unmoralisch, als hätte er zu DDR-Zeiten als westlicher Politiker einen leitenden Posten bei einem volkseigenen Betrieb (VEB) von Erich Honecker (SED) angenommen und deshalb Honecker wie Putin als einen lupenreinen Demokraten bezeichnet. Ein absolutes No-Go. Im Bundestagswahlkampf 2017 wird Gerd Schröder so nicht zum Not- und Wahlhelfer der SPD, sondern zum Gerechtigkeits- Demokratie- und Sicherheitsrisiko des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz.
Roland Klose, Bad Fredeburg

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