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Hamburger Morgenpost vom 19.08.2017 und Mitteldeutsche Zeitung vom 23.08.2017, laut genios.de, Titel: "Fassungslos über Terror-Anschlag"


 

#ViscaBarca = Es lebe Barc(elon)a - und das trotz des schrecklichen IS-Terroranschlags mit einem Auto-Transporter in Barcelonas Einkaufsmeile, der mind. 13 Menschen das Leben und über 100 Menschen die körperliche Unversehrtheit kostete. Auch deutsche Urlauber in Barcelona sind betroffen.

Was haben wir nicht alles mit und in unserem Auto erlebt: den ersten Urlaub, den Sonnenaufgang nach romantischer Übernachtung im Auto und die Zeugung unseres Wunschkindes.

Wer deshalb das Auto auf perverse und Menschen verachtende Art und Weise widerrechtlich missbraucht und als Waffe gegen die sog. Ungläubigen einsetzt, der hat das Recht auf grenzenlose Freiheit und Flexibilität mit dem Auto für immer verspielt. Islamisten, Dschihadisten, Salafisten, abgelehnte und kriminelle Asylbewerber und sog. Gefährder dürfen meines Erachtens überhaupt kein Auto fahren und schon gar keinen Führerschein besitzen, sowie kriminelle Straftäter auch keinen Waffenschein bekommen können. Dadurch können IS-Terroranschläge mit dem Auto zwar nicht gänzlich ausgeschlossen, aber zumindest erschwert werden. Das sind wir übrigens den Opfern von Barcelona schuldig. Visca Barca!

Roland Klose, Bad Fredeburg


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