Martin Schulz: Trumps US-Atomraketen raus aus Büchel! (gedruckt) - QR Code Friendly

Hamburger Morgenpost vom 25.08.2017, laut genios. de, Titel: "SPD muss mutig auf Angriff spielen"


 

Früher einmal haben sich die SPD-Kanzlerkandidaten förmlich darum gerissen, einen Vorstellungstermin im Wahlkampf beim US-Präsidenten zu bekommen. Nicht so SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Bei einem Wahlkampfauftritt in Trier greift er sogar US-Präsident Donald Trump an. Er kritisiert offen Trumps Aufrüstungspolitik im Nord-Korea-Konflikt und fordert ihn auf, die bis zu 20 US-Atomraketen aus der Zeit des Kalten Krieges vom Bundeswehr-Fliegerhorst in Büchel in der Eifel abzuziehen.
Richtig so, Martin Schulz, denn wer wegen des Sicherheitsrisikos nach Tschernobyl 1986 und Fukushima 2011 aus der Atomenergie aussteigt, der muss logischerweise auch aus der Bedrohung durch US-Atomraketen nach Hiroshima und Nagasaki 1945 aussteigen, weil sie unter anderem Angriffsziele für islamistische Terroristen sein könnten. Abschreckung funktioniert im Übrigen nur, wenn keiner auf den roten Knopf drückt und eine Atomrakete auf die Reise in die atomare Katastrophe schickt. Bei dem Psychopathen Donald Trump wäre ich mir da nicht so sicher. Wenn US-Atomraketen von Büchel aus jemals abgeschossen werden sollten, dann kämen diese natürlich sozusagen als Bumerang aus Feindesland nach Deutschland zurück. Wollen wir das wirklich - Deutschland im Brennpunkt eines Atomkrieges?

Deshalb mein Vorschlag: US-Atomraketen unbedingt in die USA verbringen. Dafür soll uns Trump die bei FED in New York eingelagerten deutschen Goldreserven nach Frankfurt am Main schicken, bevor er sie für den Bau der Mauer nach Mexiko zweckentfremdet.

Roland Klose, Bad Fredeburg


Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))