Horst Seehofer in Bedrängnis - QR Code Friendly

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sieht sich nach der Klatsche bei der Bundestagswahl 2017 Rücktrittsforderungen ausgesetzt. Zurecht? Ja, natürlich, denn laut Franz-Josef Strauß darf es rechts von der CSU keine konkurrierende, konservative Partei wie die AfD geben.

 

Kann Horst Seehofer in Zeiten des Oktoberfestes in Bayern dennoch noch einmal seinen "Arsch" retten und die Oktober-Revolution von Markus Söder in Bayern abwenden? Sicher, wenn er einen alternativen Bayernplan besitzt. Meines Erachtens gibt es da nur noch eine Möglichkeit, nämlich sich mit den AfD-Abtrünnigen um Frauke Petry und Marcus Pretzell zusammen zu schließen, um auf diesem Wege eine neue Partei zu gründen, die nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland bei Wahlen antreten kann und muss: DIE NEUEN KONSERVATIVEN.

 

Nur so könnte man die rechte Flanke wirklich schließen und Protestwähler würden nicht mehr das Original - die AfD - sondern die neuen Konservativen wählen.

Roland Klose, Bad Fredeburg


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