Sanktionen für
Münchner Abendzeitung vom 02.10.2017, laut genios.de, Titel: "Schröders Pension einfrieren"


Früher in Zeiten des Kalten Krieges hätten die Amis und wir ihn dafür mit Sicherheit als Landesverräter und Top-Spion angeklagt. Jetzt nach der Kuba- und Krimkrise ist es anscheinend selbstverständlich, dass "Gazprom-Gerd", der "Putin-Amigo", Alt-Bundeskanzler Gerd Schröder (73, SPD), neuer Rosneft-Aufsichtsratschef in der russischen Staatswirtschaft wird.
 
Unglaublich, da nach der russischen Annexion der Krim die EU den russischen Staatskonzern Rosneft mit Sanktionen belegt hat. Was erlauben Schröder? Das ist nicht seine Privatsache, sondern EU-Staatsräson. Als sog. "Rotzfrech-Boykotteur" der EU-Sanktionen muss der Rosneft-Aufsichtsratschef Gerd Schröder meines Erachtens genauso sanktioniert werden wie der russische Ölmulti Rosneft. Und wie? Gerd Schröders Pensionsansprüche als Ex-Bundeskanzler und Ex-Ministerpräsident von Niedersachsen müssen eingefroren und seine Bezüge aus der deutschen Staatskasse für ein Büro in Be(ä)rlin, die im Jahr 2017 allein Euro 561.000 betragen, müssen ab sofort eingestellt werden.

Denn, wie sagte bereits der Philosoph, Bischof von Hippo, Kirchenvater und Heilige Augustinus Aurelius (354-430): "Strafe ist Gerechtigkeit für die Ungerechten." Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit, "Rosneft (Rotzfrech)-Gerd".

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Rotzfrech-GerdAlois Sepp 2017-09-29 18:39
Tja, Geld stinkt eben nicht. Stinkt auch nicht nach Gas. So wie ich heute in den Nachrichten hörte, bekommt "Gerd" schlappe 500 Millionen Dollar im Jahr für diesen Posten. Ist doch ein schönes Sümmchen für einen so armen, ehemaligen Kanzler. Da könnte man sehr vielen armen Leuten in Deutschland etwas Gutes tun!

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