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Berliner Morgenpost vom 19.12.2012, Leserbriefseite, Titel: "Kleiner Anwalt lehrt mächtigem Bankhaus das Fürchten"
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In unserem kapitalistischen Finanzsystem haben Banken die Allmacht, über die Kreditwürdigkeit und Insolvenz von Privatpersonen, Unternehmen und Ländern allein und schicksalshaft zu entscheiden. Während sich aber noch Angela Merkel, Peer Steinbrück und die Parteien im Deutschen Bundestag heftig darüber streiten, wie die Banken zum Nutzen unserer Volkswirtschaft in die Schranken verwiesen werden können, hat ein kleiner schwarzer Hobbit aus Mittelerde, genau gesagt aus München, als erfolgreicher Anwalt der Kirch-Erben der allmächtigen Deutschen Bank eindeutig die Grenzen aufgezeigt. Sein Name ist Programm, denn er verhindert stets den SuperGAU: Dr. Peter GAUweiler (CSU). Er hat die Deutsche Bank nach Joe Ackermann in die Krise gestürzt, weil sie jetzt höchstwahrscheinlich Schadenersatz in Höhe von 120 Millionen bis 1,5 Milliarden Euro an die Kirch-Erben zahlen muss. Gottseid(B)ank!

Robert Klein, per eMail (alias Roland Klose, Bad Fredeburg)
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Kommentare

# Alois Sepp 2012-12-15 19:51
Ja, ja, der schwarze Peter, wie er im Volksmund in München bezeichnet wird, hat eben was auf dem Kasten.
Hatte man das Glück oder die Gelegenheit, mit Peter Gauweiler mal persönlich zu sprechen, hat man Achtung vor ihm. Man hat das untrügliche Gefühl, er ist kein "Dampfplauderer und Nachplapperer"!

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