Münchner Abendzeitung vom 18.11.2017, laut genios.de, ohne Titel


Tennis-Legende Boris Becker wird 50 und gewährt tiefe Einblicke in sein Seelenleben. "PLEITE-Boris" fühlt sich plötzlich nicht mehr als Deutscher und möchte in Wimbledon begraben werden. Hoffentlich verzockt er das nicht auch noch in der Besenkammer eines Spielcasinos in Tschechien. Sonst reicht es doch nur für ein Sozialbegräbnis. Schade Boris, aus dir hätte etwas Großes werden können, wenn dir der Ruhm nicht zu Kopf gestiegen wäre. Am Ende musst du doch noch als "Wimbledon-Veteran" in das britische Dschungelcamp, wo sich mittlerweile der Vater deines Vorbilds, "BREXIT-Boris" Johnson, Stanley Johnson, angemeldet hat.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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