#TihangeDoel: Atomkraft und GroKo, nein danke! - QR Code Friendly
Die Uralt-Pannen- und Bröckel-AKW Tihange 1 und 2 bzw. Doel 3 in Belgien gefährden die Grenzregion Aachen und Nordrhein-Westfalen durch einen drohenden atomaren Super-Gau. Und was unternimmt die NRW-Landesregierung und die GroKo-Bundesregierung? Sie lässt im Grenzgebiet zu Aachen Beruhigungspillen in Form von Jodtabletten verteilen und übt schon mal den atomaren Ernstfall, weil die Verantwortung für die hochexplosiven Pannenreaktoren angeblich allein bei der belgischen Regierung liegt. Des Weiteren versorgt Deutschland weiterhin die AKW Tihange und Doel mit den benötigten Brennelementen. Das ist meines Erachtens genauso schlimm wie Atomraketen in Kriegs- und Krisengebiete wie z. B. in die Türkei, Saudi-Arabien und in die Kurdengebiete zu liefern - nämlich unverantwortlich, weil der Schuss - sprich der atomare Super-Gau - nach hinten losgeht.

Wofür wählen wir eigentlich unsere sog. Volksvertreter? Richtig, damit sie laut Grundgesetz Schaden vom deutschen Volk abwenden sollen. Deshalb muss Deutschland die belgische Regierung dazu zwingen, die hochgefährlichen AKW in Tihange und Doel unverzüglich abzuschalten. Safety First. Mein Vorschlag dazu: Die deutschen Einzahlungen in die EU-Fleischtöpfe in Brüssel so lange aussetzen bis Belgien die AKW Tihange und Doel vom Netz nimmt. Ist unsere GroKo-Bundesregierung dazu nicht in der Lage, sollen sie statt im Reichstag zu Berlin in der Nähe der AKW Tihange und Doel tagen. Bei einem drohenden atomaren Super-Gau würden wir dann für diese sog. Politiker geeignete Volksvertreter und Experten aus der Wissenschaft rekrutieren. Was nutzt uns der Atomausstieg nach Fukushima 2011, wenn die Pannenreaktoren Tihange und Doel das Auto- und Exportschland Deutschland verstrahlen? Wo bleibt übrigens die Solidarität der EU-Mitgliedstaaten mit Deutschland? Atomkraft und GroKo, nein danke!

Roland Klose, Bad Fredeburg
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