Digitalisierung: Eine
Es war das Lieblingsthema von FDP-Chef Christian Lindner im Bundestagswahlkampf 2017 in Deutschland: Die Digitalisierung der Wirtschaft, der Schulen und des gesamten öffentlichen Lebens durch Breitbandausbau, schnelles Internet, selbstfahrende Autos, Industrieroboter etc.

Jetzt handelt auch das "NEULAND-Bundeskabinett" von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Staatsministerin für Digitales im Bundeskanzlerinamt in Be(ä)rlin wird nämlich Dorothee Bär (39, CSU). Die Zuständigkeit für Digitales wollte sich der neue Chef des Bundeskanzlerinamtes, Helge Braun (CDU), eigentlich nicht wegnehmen lassen. Der gelernte Anästhesist Braun - anscheinend besonders geeignet für das Einschläfern der Zuhörer bei den weniger spannenden Reden von Angela Merkel - will aber trotzdem in Zweifelsfällen der Digitalisierung selbst entscheiden. Ein Interessenskonflikt mit Dorothee Bär wird deshalb schon jetzt sichtbar. Quasi haben wir es mit einer sog. "BraunBär(in)" für Digitales zutun.

Was will Dorothee Bär unter Helge Braun denn wirklich vorantreiben? Sie will unter anderem sog. Thinktanks (Denkfabriken) aufbauen, wo sie auch gerne Jugendliche mit einbinden möchte. Denn, ihrer Meinung nach ist Facebook mittlerweile ein "Seniorennetzwerk" und auf Twitter wären nur Politiker, Journalisten und Psychopathen unterwegs.

Komisch, weil Dorothee Bär auch einen Twitter-Account besitzt. Fällt sie deshalb als "BraunBär(in)" für Digitales selber unter die Rubrik "psychopathische Politikerin"?

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare  

# Digitalisierung ......Alois Sepp 2018-03-18 15:09
Was soll der ganze Blödsinn mit Digitalisierung, vor allem in den Schulen. Leider sind unsere heutigen Zöglinge in den Schulen schon derart verblödet, dass sie nicht einmal wissen was die einfachsten Grundregeln einer Gesellschaft bedeuten. Wenn bei den meisten der heutigen Schüler vom Handy der Akku leer ist, haben sie gar kein Hirn mehr.
Warum stellen die Firmen fast keine Lehrlinge mehr ein? Nicht weil es keine gibt, sondern weil sie so doof sind und durch die einfachsten Aufnahme-Tests durchrattern.

Desweiteren haben die allermeisten von der "Null-Bock-Einstellung" so viel intus, dass man sie zu nichts gebrauchen kann. Wollen aber nur viiieeel Kohle, nur weil sie da sind. Leider in den Firmen die traurige Wahrheit.

Da hilft auch eine Digitalsierung der Schulen nichts. Der nächste Schritt wäre dann das Lehrerlose Klassenzimmer. Das Kultusministerium könnte sich dann wieder viel Gelad für Personal in den Schulen sparen. Über fahrerlose Busse und Fahrzeuge wird ja bereits nachgedacht, bzw. es laufen schon entsprechende Versuche mit solchen Fahrzeugen.

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