Sami A. nach Guantanamo - QR Code Friendly
Ich verstehe mein Deutschland nicht mehr. Warum? Da bekommt der islamistische Gefährder und tunesische Salafist, Sami A. (42), ehemaliger Leibwächter von Top-Terrorist Osama bin Laden (+2011), in Bochum seit dem Jahr 2008 als anerkannter Asylant im Monat 1.100 Euro staatliche Leistungen, wovon viele Rentner in Deutschland nur träumen können.

Unglaublich, wie Deutschland islamistische Gefährder hofiert, durchfüttert, 24 Stunden am Tag überwacht und auch noch mit dem Asylstatus und staatlicher Stütze belohnt. Bekämpfen wir so wirksam den internationalen islamistischen Terrorismus? Kein Wunder, dass alle nach Deutschland wollen. Eine Lachnummer und ein Aufreger zugleich, weil Sami A. laut dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gar nicht abgeschoben werden kann, weil ihm in Tunesien die Folter droht. Vertrauen wir doch einfach auf die tunesische Gerichtsbarkeit und schieben Sami A. schleunigst ab. Ansonsten hätte sicher auch noch "Twitter-Trump" für ihn Verwendung in Guantanamo.

Geschieht ihm recht. Schließlich sind es jene islamistische Gefährder, die Christen und Juden als Ungläubige bezeichnen und mit dem Dschihad, dem sog. Heiligen Krieg, auf der ganzen Welt bekämpfen. Den Antisemitismus haben sie übrigens bereits mit der Muttermilch aufgesogen. Und in Deutschland traut sich gerade wegen dieser Islamisten kein jüdischer Bürger mehr eine Kippa zu tragen. Unerträglich. Wie groß wäre wohl die Empörung in Deutschland, wenn ein Jude oder ein Christ eine Muslima wegen des Tragens einer Burka verprügeln würde. Dann wären wir unter anderem für Recep Tayyib Erdogan natürlich wieder die unverbesserlichen Nazis.

Mein Wunsch: Jeder Deutsche soll statt eines Hutes, einer Mütze oder einer Kappe demnächst aus Solidarität eine Kippa tragen. Und Burkas und Niqabs gehören selbstverständlich als provokante Symbole des politischen Islams in Deutschland wie auch in Frankreich verboten.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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