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Märkische Oderzeitung vom 08.05.2018, Leserbriefseite, Titel: "Hartes Durchgreifen bei Aschiebungen gefordert"


Deutschland ist Export-Weltmeister, aber bei der Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern nur unterste Kreisklasse. Warum?

Über 150 Asylbewerber in einem Flüchtlingsheim im baden-württembergischen Ellwangen hinderten unsere überforderte Polizei daran, einen 23-jährigen Togolesen in seine Heimat abzuschieben. Ein Abschiebeskandal sondergleichen, denn die Geister die Bundeskanzlerin Angela Merkel einst rief - "Refugees Welcome!" - wird Deutschland einfach nicht mehr los. Ebenso der Ex-Osama-bin-Laden Leibwächter und islamistische Gefährder Sami A. in Bochum, welcher seit 10 Jahren unsere Gastfreundschaft genießt und unser Geld frisst.

Meine Meinung: Wer als abgelehnter oder anerkannter Asylbewerber unsere Gastfreundschaft derart missbraucht und Widerstand gegen unsere Staatsgewalt ausübt, der muss umgehend abgeschoben werden - notfalls mithilfe der GSG9 und ohne Rückfahrkarte. Ansonsten verliert unser sog. Rechtsstaat seine Glaubwürdigkeit und seine innere Sicherheit.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Autor: Roland Klose

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