BAMF-Affäre: B amf R epublik D eutschland - QR Code Friendly
Die BAMF-Affäre um Manipulationen bei den Asylentscheiden weitet sich aus. Es wurden Auffälligkeiten auch in weiteren deutschen Städten festgestellt. Das BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - lässt erst jetzt zigtausende Asylbescheide neu prüfen und notfalls korrigieren, obwohl BAMF-Präsidentin Jutta Cordt über die Manipulationen schon im Jahr 2017 informiert war.

Was für ein unnötiger Bürokratieaufbau in der B amf R epublik D eutschland. Eigentlich wollten wir doch Bürokratie abbauen, da Bürokratie zu teuer ist und Menschen sinnlos mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und immer neuen Formularen beschäftigt, die ohnehin kaum einer versteht. Bei den teilweise gefälschten Personaldokumenten und den abenteuerlichsten Asylgründen und -geschichten lässt sich doch in der Praxis kaum noch in der Kürze der Zeit abschätzen, wem berechtigterweise Asyl zusteht und wem nicht.

Deshalb sollte fairerweise jeden Monat in Deutschland eine sog. Asyllotterie (Vorbild: jährliche Greencard-Lotterie in den USA) stattfinden bis die besagte GroKo-Zahl von max. 100.000 anerkannten Asylbewerbern pro Jahr in Deutschland erreicht ist. Das heißt, jeden Monat findet eine Lotterieziehung in Be(ä)rlin statt, wo 8.333 Asylbewerber gezogen werden, die in Deutschland bleiben dürfen. Ziehungsleiter ist natürlich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Und die Asylbewerber, die nicht ausgelost wurden, werden umgehend abgeschoben.

Übrigens, damit sollen auch die sog. Pilot-Anker-Zentren überflüssig werden. Warum? Asylanträge sollten zukünftig im Zeitalter der Digitalisierung nur noch per zu entwickelnder Smartphone-APP aus dem Ausland heraus in Deutsch unter Angabe von folgenden personenbezogenen Daten gestellt werden können, die dann zwecks Vorabprüfung an das Bundeskriminalamt und den Bundesverfassungsschutz aus Gründen der inneren Sicherheit weitergeleitet werden müssen:

z. B. Name des Antragstellers, aktuelles Passbild des Antragstellers, seines unsicheren Ausreiselandes, Reisepass-Nr. des Antragstellers, Fingerabdrücke des Antragstellers, die Anzahl der zusätzlichen und ausreisewilligen Familienangehörigen und der Beruf des Antragstellers. Wie wir alle wissen, hat doch jeder Asylbewerber mittlerweile ein Smartphone wegen der notwendigen Orientierung auf der Flucht. Wenn das BKA und der Verfassungsschutz den Asylantrag genehmigt haben, dann kommt er in die Lostrommel für die monatliche Asyllotterie.

Und wer schließlich bei der Asyllotterie ausgelost wird, der erhält den positiven Asylbescheid als gültiges Einreisedokument direkt per APP auf das Smartphone des Antragstellers und darf dann mit seiner Familie umgehend nach Deutschland unter Angabe der konkreten Anmeldeadresse einreisen und hier vorerst befristet bleiben. Das erspart den Flüchtlingen die abenteuerliche und lebensgefährliche Flucht über den Balkan und durch das Mittelmeer. Wer trotzdem illegal nach Deutschland kommt, wir sofort wieder zurückgeschickt. Demzufolge gibt es keine toten Flüchtlinge im Mittelmeer mehr, die Schleuser werden arbeitslos, das BAMF überflüssig, die Planung, Steuerung und Kontrolle der Asylsuchenden wird logistisch gesehen effektiver und koordinierbarer und die Flüchtlingskosten in Deutschland könnten so auf ein Minimum beschränkt werden.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare  

# BAMF-AffäreAlois Sepp 2018-05-20 10:32
Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt! Aber offensichtlich riecht "Schmiergeld oder Vitamin B" doch gut. (Vitamin "B" wie "Beziehung"!)

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