Ali Bashar (20), ein irakischer Flüchtling, der in Deutschland mordete und gleich wieder in den Irak floh - QR Code Friendly
Der irakische Flüchtling, Ali Bashar (20), hat gestanden, Susanna (14) in Wiesbaden ermordet zu haben. Natürlich steht Ali Bashar nicht exemplarisch für alle Flüchtlinge muslimischen Glaubens in Deutschland, aber dennoch müssen diese drei Fragen erlaubt sein: "Suchen Flüchtlinge in Deutschland wirklich nur Schutz vor politischer Verfolgung und Krieg, wie dies Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) immer beteuert? Warum ist Ali Bashar nach dem Mord an Susanna gleich wieder in den Irak geflohen, wo er doch von dort aus wegen angeblicher politischer Verfolgung nach Deutschland gekommen war? Verträgt sich überhaupt vor allem der politische Islam mit unserer christlich-jüdischen Kultur, wo doch der Islam unter anderem die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Schwulen, Lesben und Transsexuellen strikt ablehnt, den Dschihad predigt und darüber hinaus auch noch gerne die Scharia in Deutschland einführen möchte?"

Ich glaube nicht. Ich habe nichts gegen Muslime, welche die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates und unser Grundgesetz schätzen und akzeptieren und auf diesem Wege friedlich und tolerant gegenüber Christen und Juden in Deutschland leben möchten. Aber, wer Stimmung gegen Juden und Christen in unserem Land macht, der gehört einfach nicht zu Deutschland. Der muss unverzüglich gehen. In diesem Zusammenhang möchte ich hiermit einmal ausdrücklich unsere Bürger jüdischen Glaubens loben, die im krassen Gegensatz zu den Muslimen friedlich in Deutschland leben und einen unschätzbaren Beitrag für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft leisten.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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