Özil und Gündogan: Die
Fußball-WM 2018 in Russland: Weltmeister Deutschland verliert sein Auftaktspiel gegen den Außenseiter Mexiko mit 0:1.

Wo war eigentlich der Fußballgott, als sich Deutschland in Moskau vor aller Welt blamierte? Abgetaucht und verärgert, weil sich die deutschen Balltreter Özil und Gündogan mit ihrem Präsidenten und dem Teufel vom Bosporus, Recep Tayyib Erdogan, fotografisch ablichten ließen und ihn auf diesem Wege öffentlich im Wahlkampf gegen Menschenrechte und gegen Demokratie unterstützten.

Audi-Chef Stadler wegen der Dieselgate-Affäre in U-Haft, Winterkorn genießt weiterhin die Freiheit und Özil und Gündogan immer noch als Doppelagenten im Kreise der deutschen Nationalmannschaft? So wird die "Mission Titelverteidigung" zum deutschen Trauma.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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