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Die Kirchenzeitung "DER DOM" vom 03.02.2013, Seite 6, Titel: "Schröders Konzept ist von vorgestern"
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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat wieder ihre rosarote Brille aufgesetzt und sieht trotz eines Geburtenrückgangs von 2,2% in Deutschland 2011 eine Trendwende auf dem Babymarkt. Wo nimmt diese Frau nur ihren Optimismus her? Erstaunt bin ich auch immer aufs Neue über ihre Mär vom Babyboom, wenn es in Deutschland genügend Ganztagsplätze für Kitas, Kindergärten und Schulen geben sollte. Dieses Konzept nebst Abitur nach 12 Jahren gab es bereits in der ehemaligen DDR. Damals waren diese Plätze sogar kostenlos und trotzdem hatte die DDR eine noch geringere Geburtenrate als die alte BRD. Was also soll sich in Zukunft an der Geburtenrate in der neuen BRD entscheidend zum Positiven hin verändern? Schröders Konzept ist von vorgestern, weil die Frauen trotzalledem der Mehrfachbelastung, Karriere, Wohlstand, Haushalt, erfülltes Sexualleben und verordnete Familienplanung a la Schröder, nicht gewachsen sind. Die dramatisch ansteigenden psychischen Erkrankungen, insbesondere Depressionen und Burnout, sollten ihr eigentlich zu denken geben, oder?

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Alois Sepp 2013-01-17 20:42
Aber der Schröder doch nicht! Der, die oder das Schröder, ist hier die Frage, oder anders gesagt: "Das Schrödersche" Konzept mit lauter Unbekannten!

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