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Trumps US-Botschafter in Be(ä)rlin, Richard Grenell, verhandelte mit den deutschen Autokonzernen über einen möglichen Kompromiss im Strafzollstreit zwischen den USA und der EU, da die EU für Autoimporte aus den USA 10%, die USA aber für Autoimporte aus der EU dagegen bisher nur 2,5% Zoll erhebt. Grenell fordert als Autokompromiss ein "0%-Zollabkommen" zwischen den USA und der EU, damit Trump auf seine 20%-igen Strafzölle auf Autos aus der EU verzichten kann.

Das erregt meines Erachtens unverständlicherweise die SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende, Andrea "Pippi" Nahles, die Grenells Auto-Initiative wie folgt kommentiert: "WIR sind doch keine Bananenrepublik!" Nein, "Pippi" Nahles, sondern in Pippi Langstrumpfs Taka-Tuka-Land, wo sich viele deutsche Bürger berechtigterweise nach Freiheit, Wohlstand und Gerechtigkeit sehnen. WIR sind nämlich kein Papst und auch kein Fußball-Weltmeister mehr. Stattdessen sind WIR eine BAMF-Bananenrepublik, wo sich fast alles nur noch um Asyl, Flüchtlinge, eine höhere Parteienfinanzierung und höhere Abgeordnetendiäten zu drehen scheint.

Wenn Sie den eskalierenden Handelskrieg mit den USA und die angedrohten Strafzölle auf deutsche Autoimporte mit der GroKo 4.0 nicht verhindern können, dann müssen es natürlich andere wie z. B. US-Botschafter Richard Grenell für Sie tun. Schließlich geht es doch um unsere vielen Arbeitsplätze in der Autoindustrie und bei den Zulieferern. Die alte Dame SPD kriegt doch mittlerweile überhaupt nichts mehr gebacken.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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