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Ostsee-Zeitung vom 31.08.2018, laut genios.de, ohne Titel


Jogi Löw über das deutsche Vorrunden-Aus bei der Fußball-WM 2018 in Russland, über die "Mission Titelverteidigung" und seine handzahmen Fußball-Löwen: "Das war ein absoluter Tiefschlag", "Ich konnte die Mannschaft nicht mehr motivieren", "Meine Taktik war arrogant", "Es gab keine Ausgewogenheit zwischen Offensive und Defensive" und "Ich habe den Fall Özil-Erdogan vollkommen falsch eingeschätzt."

Mir ist völlig schleierhaft, wie der Deutsche Fußballbund (DFB) Jogi Löw unter diesen Voraussetzungen noch die Leitung der Nationalmannschaft anvertrauen kann. Schließlich ist Deutschland in einer sog. machbaren WM-Gruppe nur Letzter geworden. Und dabei wurden schon Fußballtrainer wegen weitaus größeren Leistungen entlassen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an Otto Rehhagel (80), der als Trainer des FC Bayern München im Jahr 1996 von Franz Beckenbauer persönlich entlassen wurde, als er sich gerade gegen den FC Barcelona mit 2:1 und 2:2 für das Finale im UEFA-Pokal qualifizierte.

Duplizität der Ereignisse, das Löwsche Schicksalsspiel Deutschland gegen den neuen Weltmeister Frankreich am 6. September 2018 im Rahmen der UEFA-Nations League in der Allianz-Arena in München? Ja, sicher. Denn dort können Jogi Löw und seine handzahmen Löwen zeigen, ob sie überhaupt etwas aus dem frühen Vorrunden-Aus bei der Fußball-WM 2018 in Russland gelernt haben.

Roland Klose, Bad Fredeburg

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