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Die Feier zum 28. Geburtstag der deutschen Wiedervereinigung fand am 3. Oktober 2018 in Berlin statt. Sie erinnerte mich wegen der Lobhudeleien komischerweise an den Sketch - "Der 90. Geburtstag - Dinner for One" - des englischen Komikers Freddie Frinton aus dem Jahr 1963:

3. Oktober 2018 in einem VIP-Salon im Berliner Hotel Adlon. "Miss Angie (Sophie)" Merkel feiert mit ihren mittlerweile verstorbenen Gästen - Helmut Kohl, dem sog. Vater der Einheit, Treuhandchef Detlev Carsten Rohwedder, , "Cleverle" und Jenoptik-Chef Lothar Späth, "Mauerspecht" Willy Brandt, SPD-Sozialministerin Regine Hildebrandt und Rosa Luxemburg (DIE LINKE) - den 28. Geburtstag der deutschen Wiedervereinigung. Es serviert beim "Dinner for One" der im Rollstuhl sitzende Butler Schäuble (James), der nach jedem Gang die am Boden liegende schwarze Kanalratte Karl-Eduard von Schnitzler erneut überfährt.

Butler Schäuble (zu Miss Angie): "The same procedure as every year?"

Miss Angie: "The same procedure as last year, Schäuble."

Das Dinner for One nimmt seinen üblichen Lauf.

Helmut Kohl: "Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es uns gelingen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Thüringen bald wieder in blühende Landschaften zu verwandeln. (....) Es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser. Entscheidend ist, was hinten dabei rauskommt, Miss Angie."

Detlef Carsten Rohwedder: "Nieder mit den Volkseigenen Betrieben für den symbolischen Wert von einer D-Mark."

Lothar Späth: "Grundsätzlich falsch, weil es auch ohne Treuhand geht. Ich habe das in Jena als Chef von Jenoptik schließlich eindrucksvoll bewiesen."

Willy Brandt: "Lasst uns darauf trinken, damit endlich zusammen wachsen kann, was zusammen gehört. Die Mauer ist doch weg."

Regine Hildebrandt: "Ich wünsche mir daher einen Alltag ohne soziale Demütigungen - das ist das Grundrecht aller, ob Ossi oder Wessi, ausnahmslos."

Rosa Luxemburg: "Was nutzt uns die Freiheit, wenn wir in einer durch und durch sozial ungerechten Gesellschaft leben und keinen oder nur einen schlecht bezahlten, prekären Job haben. Freiheit, ist immer die Freiheit des Andersdenkenden, Miss Angie."

Roland Klose, Bad Fredeburg

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