Das Ende der Gro(ßen) Ko(habitation) 4.0 zwischen Merkels CDU, CSU und SPD - QR Code Friendly
Bundeskanzlerin Angela "Rauten-Mutti" Merkel (CDU) hat bisher drei Gro(ße) Ko(alitions)-Bundesregierungen angeführt: Die GroKo 2.0 (2005-09), die GroKo 3.0 (2013-17) und die GroKo 4.0 (2017-?). Doch die Gro(ße) Ko(habitation) zwischen Merkels CDU, der CSU und der SPD hat sich mittlerweile total verschlissen. Die drei Parteien haben sich auseinander gelebt, sind GroKo-müde und können einfach nicht mehr miteinander. Wie bei einer lang andauernden Ehe hat man sich im Laufe der Zeit nur noch wenig Vernünftiges zu sagen, wenn einem der Partner auf eine seelisch grausame Art und Weise bevormunden und zerstören will. Dann hilft auch keine Paartherapie mehr, sondern lediglich die Scheidung.

Das deutsche Volk spürt die zunehmende Disharmonie in der GroKo 4.0 und muss leider mitansehen, wie sich alle Beteiligten gegenseitig weiter quälen und zu keinen gemeinsam getragenen Entscheidungen mehr fähig sind, die Deutschland noch voranbringen könnten. Deshalb fällt die ARD-Umfrage "Deutschlandtrend" für die Groko 4.0 verständlicherweise äußerst schlecht aus. Die GroKo kommt nur noch auf einen Wert von 39% Zustimmung (CDU/CSU: 25% und SPD: 14%), verliert somit eindeutig ihre absolute Mehrheit und hat damit ihren Rückhalt beim deutschen Volk total eingebüßt.

Was schließen wir daraus? Angela Merkel kann es einfach nicht mehr und ist letztendlich an der Gro(ßen) Ko(habitation) gescheitert. Sie sollte daraus die Konsequenzen ziehen und sofort abbdanken. "This is the End, my only friend, the End" (Songtext von "The Doors"). Der letzte GroKo(tzionär) macht das Licht aus, wenn das Gro(ße) Ko(tzen) nicht mehr aufhören will.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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