Reformationstag 2018: Auch die GroKo 4.0 braucht n e u e Luthers!  - QR Code Friendly
Der heutige 31. Oktober 2018 - der Reformationstag - beweist, Reformation und Erneuerung ist nicht nur im Sinne Martin Luthers (1483-1546) in der Kirche, der Synagoge und der Moschee immer wieder vonnöten, sondern auch in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen, um die notwendigen Veränderungen anstoßen und durchsetzen zu können.

Die Kirche vor dem 31. Oktober 1517 - dem Thesenanschlag Martin Luthers an die Schlosskirche zu Wittenberg - war nämlich ähnlich wie unsere GroKo-4.0-Bundesregierung in Be(ä)rlin eine Institution, die sich nur noch um sich selbst drehte, ihre eigenen Pfründe sicherte und ausbaute und einen Alleinvertretungsanspruch für die Wahrheit und das gemeine Kirchenvolk beanspruchte.

Deshalb schreiht auch die Berliner Republik in Deutschland nach dem angedeuteten Rückzug von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von allen politischen Ämtern und aus der Politik nach einer Reformation der Regierung und den beteiligten Parteien. Merkel, Seehofer und Nahles sind die Akteure einer gescheiterten GroKo-Politik. Wir brauchen deshalb neue Luthers in der Politik mit innovativen Ideen und Visionen der sozialen Gerechtigkeit, die dem Volk aufs Maul schauen und ihm wieder durch eine Reformation der bestehenden Politik die Volksherrschaft in der Demokratie zurückgeben.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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