Dem autonomen Fahren gehört die Zukunft!? - QR Code Friendly
Die kalifornische Polizei stoppte am Freitag in L. A. einen schlafenden Tesla-3-Fahrer in seinem PKW, der per Autopilot mit 70 Meilen = 112 km/h - exakt die zulässige Höchstgeschwingikeit - auf dem Highway unterwegs war. Dabei setzte sich die Polizei mit ihrem Dienstwagen direkt vor den Tesla 3, so dass die Notbremsautomatik das führerlose Auto zum Stehen brachte. Der immer noch schlafende Autofahrer stand wahrscheinlich unter Drogeneinfluss.

Das ist unsere Zukunft auf Deutschlands Straßen: Das autonome Fahren in einem Auto wie ein Flugzeugpilot, der sich auf seinen Autopiloten verlässt. Den Seinen gibts der Herr im Schlaf. Wenn die Elektronik versagt, dann hilft nur noch beten. Und wenn der Autopilot doch einmal einen Unfall mit Verletzten und Toten verursachen sollte, dann trifft den Fahrer natürlich keine Schuld. Ich war es nicht, sondern mein Auto. Haben Sie einmal ein paar Bierchen zu viel getrunken, dann schalten Sie einfach beim Anlassen des Autos den Autopiloten ein und legen sich dann auf die Rückbank zum Schlafen. Mein Auto ist gefahren und war stocknüchtern. Auf die Technik ist schließlich immer Verlass, oder?

Roland Klose, Bad Fredeburg
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