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Die Anzahl der kleinen Waffenscheine in Deutschland steigt rasant an - auf 599.940 im Oktober 2018. Das sind 130% mehr als noch im Jahr 2014. Mich wundert das nicht. Wir haben es in Deutschland mittlerweile mit der Globalisierung von Kriminalität zu tun, weil Kriminalität massiv importiert wird. So wirken und bekämpfen sich in Deutschland - nicht erst seit der Flüchtingskrise ab dem Jahr 2015 - unter anderem z. B. die kalabresische `Ndrangheta mit der sizilianischen Cosa Nostra, Russen- und Albaner-Mafia um die Vormachtstellung im Hamburger Rotlichtmilieu, Bandidos, Hell Angels, Nachtwölfe und die Osmanen Germania, PKK-Kurden mit der Gülen-Bewegung, Erdogan-Hooligans und Erdogan-Fans, arabische Gangster-Clans, Salafisten und islamistische Terroristen mit den deutschen Aborigines bzw. sog. Ungläubigen und kriminelle, illegale, frustrierte und von Abschiebung bedrohte Flüchtlinge, die teilweise unsere deutschen Frauen darüber hinaus auch noch missachten, belästigen, vergewaltigen und ermorden.

Und der Monstertruck-Anschlag des Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt vom 19.12.2016 hat dazu beigetragen, dass die innere Sicherheit in Deutschland - ein Grundbedürfnis der Menschen - aus den Fugen geraten ist und nicht mehr garantiert werden kann. Wir haben zwar in Deutschland noch keine US-amerikanischen Verhältnisse, aber eine gefühlte Unsicherheit, wo sich Menschen von der Polizei z. B. durch vermehrt auftretende Wohnungseinbrüche, Altmetalldiebstähle und Sprengstoffanschläge auf Geldautomaten nicht mehr ausreichend geschützt und im Stich gelassen fühlen. Deshalb werden vermehrt Anträge auf große und kleine Waffenscheine gestellt. Es wird mittlerweile nämlich alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest ist. Oft sind es ausländische Banden, die sich in Deutschland wie in einem Supermarkt einfach selber bedienen, als gäbe es keine Eigentumsrechte mehr. So ist mir vor Kurzem aus meinem Garten hinter dem Haus eine Grabvase aus Bronze mit Sockel - Wert ca. Euro 300 - gestohlen worden, die 32 Jahre auf dem Grab meiner Großeltern gestanden hat. Mir geht es dabei nicht um den finanziellen Wert, sondern um den ideellen Wert, weil mich diese Grabvase in meinem Garten, aufgrund der bevorstehenden Grabeinebnung auf dem Friedhof, auch weiterhin an meine verstorbenen Großeltern erinnern sollte.

Roland Klose, Bad Fredeburg

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