Föderalismus und Gender-Gaga-Wahn in Deutschland 21 - QR Code Friendly
Hannovers Bürgermeister Stefan Schostok (54, SPD) ist im Gender-Gaga-Wahn. Warum? Neue Amtssprache in Hannover ist ab sofort nicht deutsch, sondern gen(d)erisch. Hannover wird nämlich gender-neutral. Die geschlechtsspezifischen Begriffe "Mann" und "Frau" werden abgeschaft, weil es noch sog. "Diverse" gibt, das heißt, geschlechtsneutrale Menschelnde und Nichttierende. Kein Wunder, dass da der demographische und sprachliche Wandel mit Genderparkplätzen, Gendertoiletten, berufenen Veggie- und E-Arbeitenden, Soldatenden, Migrantenden, Verrentenden und Schwangerschaftsurlaubenden mit heranwachsenden und hartzenden Digitalisierten unbedingt Realität werden muss.

Dabei geht das doch alles viel einfacher, ohne gleich "Mann" und "Frau" abschaffen zu müssen. Im Englischen gibt es z. B. für "der, die und das" nur einen Artikel, nämlich "the". Warum geht das nicht auch im Deutschen? Das Artikel "der und die" werden ersatzlos gestrichen. Es gibt ab sofort nur noch den Artikel "das". Das bedeutet z. B. im Klartext: "das Mann", "das Frau", "das Diverse", "das Menschen", "das Soldaten", "das Migranten" usw.

Gleichzeitig hat das Land Berlin mit seinen Berlindenden (kurz: Blinden) paradoxerweise im Zeitalter des Genderismus den Frauentag als Männer diskriminierenden gesetzlichen Feiertag am 8. März eingeführt. Das ist Föderalismus und Anti-Gender-Gaga-Wahn in Vollendung in Deutschland 21.

Das erinnert mich an das französisch-baskische Sprichwort: "Als Gott den Teufel bestrafen wollte, verdammte er ihn dazu, sieben Jahre lang baskisch (gen(d)erisch) zu lernen."

Roland Klose, Bad Fredeburg
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