Felix Klein warnt Juden vor dem Tragen der Kippa in der Öffentlichkeit - QR Code Friendly
Das EU-Mitglied Deutschland 74 Jahre nach der Stunde Null und der sog. "Endlösung der Judenfrage". Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein (51) warnt allen Ernstes die Juden im demokratischen und weltoffenen Deutschland vor dem Tragen der Kippa in der Öffentlichkeit. Eine Schande und Absurdität, zumal auch Synagogen immer noch polizeilich vor Neonazis und Islamisten geschützt werden müssen. Dabei leben jüdische Bürger vollkommen friedlich, angepasst und auf dem Boden unseres Grundgesetzes in Deutschland 21.

Und das oft im krassen Gegensatz zu Bürgern islamischen Glaubens in Deutschland. Denn, viel zu viele Muslime - Islamisten, Salafisten, IS-Heimkehrer und Dschihadisten - sind mittlerweile potentielle Gefährder und Terroristen, die unseren Staat bedrohen, einen Kleinkrieg gegen sog. Ungläubige wie Christen und Juden führen und sogar die Scharia über unser Grundgesetz stellen. Um dieses Problem kümmert sich kein Islambeauftragter der GroKo-Bundesregierung. Oder haben Sie schon mal gehört, dass irgendein Politiker Muslimas geraten hat, keine Burka in der Öffenlichkeit zu tragen oder dass Moscheen wie Synagogen besonders geschützt werden sollten? Ich nicht.

Dabei geht die größte Gefahr in Deutschland vom radikalen Islam und keinesfalls vom Judentum aus. Deshalb sollten sich Christen und Juden in Deutschland unbedingt verbrüdern, verschwestern und zusammenhalten. Und das nicht nur wegen unserer geschichtlichen deutschen Verantwortung. Der radikale und menschenfeindliche Islam gehört nämlich nicht zu Deutschland. Das Judentum gehört aber seit dem Mittelalter sehr wohl zu Deutschland.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare  

# Felix Klein.....Alois Sepp 2019-05-26 18:15
Absolut richtig ausgedrückt! Allerdings befürchte ich, dass hier wieder gezielter Hass gestreut werden soll. Randalierer und Gewaltbereite gibt es leider überall und schon seit Langem. Ich persönlich habe noch NIE etwas gehört oder vernommen, das gegen "Juden" sein sollte. Das Juden- und Christentum ist eine Einheit in Deutschland die nicht zu bekämpfen ist, sondern laut der immerwährenden Ereignisse die Fremden aus islamistischen Kulturkreisen. Denn in deren Augen, Predigten und Verhalten sind wir die "Ungläubigen". Daher leider immer wieder unliebsame Gewalttaten aus diesem fremden Kulturkreis, die nicht hinnehmbar sind. Ein Schelm, der Schlechtes denkt, es kommt jedoch der fatale Gedanke auf, von wem Herr Klein für diese Äusserungen bezahlt oder beauftragt wurde?

Allerdings muss ich wegen dieses Artikel-Themas eine Begebenheit darstellen, die mich als "Christenmensch" tief berührt und momentan verärgert hat:

Ich wollte in München, in der Synagoge am Jakobsplatz zweimal zu unterschiedlichen Zeitpunkten erstens in die Synagoge gehen und mich informieren und einen jüdischen Gottesdienst miterleben. Beidmalig wurde mir der Zugang vom Leibwächter oder was der am Eingang auch sonst war, der Zutritt verweigert.
Wohl gemerkt: Ich war, so wie es sich geziemt wenn man in ein Gotteshaus geht, absolut ordentlich und geziemend gekleidet. Hatte weder Fotoapparat noch sonst irgendein Gepäckstück dabei. Ich war über dieses Verhalten schon sehr enttäuscht und zunächst verbittert. Ich kann mich nicht erinnern, kenne auch keinerlei gegenteilige Informationen, die es jüdischen Mitbürgern verbietet einem katholischen Gottesdienst beizuwohnen!

Warum also seitens der Juden die offensichtlich strikte Aussperrung eines Katholiken? Ich könnte mir vorstellen, dass diese Praktik am Synagogeneingang schon bei bestimmten Personen ein "Beklemmen" befällt und evtl. blöde Gedankengänge aufkommen lassen. Allerdings kann ich sagen, dass meine mir zuteil gewordene "Zutrittsverweigerung" schon einige Jahre zurück liegen. Seither befällt mich immer wieder, wenn ich an dieser Synagoge vorbeikomme, ein saublödes Gefühl, werte jüdische Mitbürger, habe es auch weiterhin unterlassen dort hinzugehen!

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