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"Bumm-Bumm-BREXIT-Boris" Johnson ist gegen den GB-Außenminister Jeremy Hunt aussichtsreicher Kandidat um die May-Nachfolge als Regierungs- und Tory-Parteichef in Downing Street No. 10.
 
Auf Anraten von seinem Boy-Friend und dem EU-Spaltpilz, US-Präsident Donald Trump, will er die vereinbarte Ausstiegszahlung bzw. die EU-Schulden in Höhe von ca. 44 Milliarden Euro für gemeinsam getroffene EU-Finanzentscheidungen, für den EU-Haushalt, gemeinsame EU-Fonds und EU-Pensionslasten unbedingt zurückhalten. Warum? Dieses Geld sei ein hartes Druckmittel, um den EU-Vertrag nachzuverhandeln und so einen besseren Deal von Brüssel "erpressen" und erhalten zu können. Wolle dies die EU nicht, dann gäbe es eben einen Hardcore-BREXIT und somit überhaupt kein Geld aus London.
 
Trump und Johnson, beide in einen Sack und immer draufhauen. Dann treffen wir immer den Richtigen. Und wie sollte die EU mit Erpressern und Zechprellern wie "BREXIT-Boris" umgehen? Ganz einfach, alle bisher vereinbarten Zahlungen an Großbritannien sofort einstellen und dem Vereinigten Königreich bei einem Sieg von Boris Johnson in der Stichwahl gegen Jeremy Hunt fristlos die EU-Mitgliedschaft aufkündigen. Erpresser verdienen und verstehen meines Erachtens nur den Hardcore-BREXIT. Irgendwann muss schließlich Schluss sein mit dem Verhandeln um einen geordneten BREXIT, oder?

Roland Klose, Bad Fredeburg
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