GroKo-4.0-Landwirtschaftspolitik: Bauer sucht Frau? Nein, Bauer sucht Zukunft! (8x gedruckt) - QR Code Friendly
Naussauische Neue Presse, Taunus Zeitung, Höchster Kreisblatt, Frankfurter Neue Presse, Rüsselsheimer Echo und Ostsee-Zeitung vom 28.11.2019, Saarbrücker Zeitung vom 02.12.2019 und Der Tagesspiegel vom 08.12.2019, laut genios.de, Titel: "Das Bauernhof-Sterben ist genauso politisch gewollt wie das Krankenhaus-Sterben", "Bauernhofsterben politisch gewollt", "Das läuft nach politischem Plan" und "Bauer sucht Zukunft"


Bauer sucht Frau? Nein, Bauer sucht Zukunft wegen der GroKo-4.0-Landwirtschaftspolitik für mehr Natur- und Klimaschutz. Der Aufstand der Wut-Bauern mündet dabei in einer Sternfahrt mit rund 5.000 Diesel-Traktoren zum Klimakabinett nach Berlin: eine NOx/CO2-Superstau-Orgie der Superlative, die nur noch von den Bauernkriegen getoppt werden kann, die es zuletzt in den Jahren 1524-26 aus ökonomischen und religiösen Gründen in Deutschland gab.
Macht der deutsche Bauer bald kein Bäuerchen mehr? Warum? Das Bauernhofsterben ist nämlich genauso politisch gewollt wie das Krankenhaussterben, weil Deutschland und die EU sich gemeinsam per Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten dazu verpflichtet haben, z. B. mehr Tierfutter, Soja und Fleischprodukte aus Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay mit klimaschädlichen Containerschiffen zu importieren. Speziell Deutschland geht es dabei nur um die Erschließung neuer Absatzmärkte für Autos und Maschinen und nicht um den Natur- und Klimaschutz. Denn, die GroKo 4.0 fördert mit diesem Abkommen insbesondere in Bolsonaros Brasilien nachhaltig die Brandrodung des Amazonas Regenwald - des weltgrößten CO2-Speichers und der grünen Lunge des Planeten Erde - um auf diesem Wege neue landwirtschaftliche Anbauflächen und Flächen für die Viehzucht der Bauern Südamerikas und damit für den Export nach Deutschland und die EU zu erschließen. So macht sich die GroKo 4.0 der Anstiftung zur Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes zum Schaden und Untergang der deutschen Bauern mitschuldig.
So gab es im Jahr 2019 bereits jetzt über 66.000 Brände im Amazonas-Regenwald. Und der Amazonas-Regenwald brennt immer weiter. Wer deshalb immer noch behauptet, der GroKo 4.0 um Julia Klöckner und Svenja Schulze gehe es wirklich um Natur- und Klimaschutz und um den Schutz der deutschen Bauern, der lügt wider besseres Wissen. Diese GroKo 4.0 ist sogar so blöd, Brasiliens Staatspräsident Jair Bolsonaro weitere finanzielle Mittel für die Aufforstung des Amazonas-Regenwald trotz der gewollten Brandrodungen zur Verfügung zu stellen.

gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>
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Kommentare  

# GroKo-4.0-LandwirtschaftspolitikAlois Sepp 2019-11-27 16:47
Unsere verblendeten GroKo-4.0-Politikerinnen und Politiker sehen doch vor lauter Wald die Bäume nicht mehr.
Sie sehen wider besseren Wissens, ich gehe mal zu deren Gunsten davon aus, ein Wissen zu haben, dass ihre Politik das Beste ist was es in Deutschland so gibt. Es muss jedenfalls stark daran gezweifelt werden, dass es denen ALLEN um das Wohl der Bauern geht. Die lügen sich vor lauter Selbstbeweihräucherung allesamt ins eigene Hemd.

Wenn es der GroKo-4.0-Mannschaft um die Bauern ginge, dann wäre das Bauernhofsterben nicht so weitreichend. Hinzu kommt, dass durch die idiotischen Auflagen aus Brüssel die Bauern insgesamt in ihrer Handlungsfreiheit stark beeinträchtigt sind.
Wer gewinnt hier überhaupt? Nicht der Bauer z.B. als landwirtschaftlicher Erzeuger, sondern die gesamte Milchindustrie. Die Bauern werden von der gesamten, von Raffgier gesteuerten Milchindustrie ausgeblutet. Die Milch wird allenthalben abgesahnt, die wertvollen Elemente werden zu teueren Preisen zu Butter, Käse und sonstigen Artikeln verarbeitet, der Bauer bekommt einen lächerlichen Preis pro Liter. Dieser Zustand wurde seit der GroKo-Konstellation der letzten Jahre immer schlimmer.

Mich wundert nicht, dass die Bauern jetzt endlich den Aufstand wagen, sowie z.B. in der Sendlinger Bauernschlacht um 1705 in München.

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