SPD-Windbürgergeld:
Die SPD in Deutschland will ein "Windbürgergeld" einführen, das den Widerstand gegen Windräder in unmittelbarer Nachbarschaft brechen soll.
Wieder einmal eine grandiose Idee von der alten Dame SPD. Ein sog. "Windbeutelgeld" soll also die Akzeptanz von Windrädern erhöhen. Meines Erachtens ein völlig überflüssiger Vorschlag der SPD, da es bereits eine Alternative auf dem Markt gibt - nämlich Windräder o h n e Rotorblätter von dem spanischen Start-Up-Unternehmen Vortex Bladeless (zu Deutsch: Wirbel klingenlos). Diese innovativen Windräder sind viel leiser als die Windräder mit Rotorblättern und darüber hinaus wesentlich platzsparender, 40% günstiger in der Anschaffung, 80% günstiger in der Wartung, senken den CO2-Fußabdruck gegenüber herkömmlichen Windrädern um 40% und bedeuten für Vögel keine Gefahr mehr.
 
Damit wäre die Zukunft der Windenergie in Deutschland gesichert. Wenn es da nicht diese verflixte GroKo 4.0 geben würde.


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://www.facebook.com/roland.klose.7>

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Kommentare  

# ... verfixte GroKo 4.0 ...Alois Sepp 2020-01-02 10:58
In diesem Falle ist vornehmlich nicht die GroKo 4.0 schuld, sondern immer wieder und leider, die SPD mit ihren so schlauen Abgeordneten. Die sind bald schlimmer wie unsere grüne Verbotspartei. Die SPD richtet sich selbst zu Grunde. Ich wünsche der SPD wegen der immerwährenden Negativ-Ideen für uns Bürger in Deutschland, ein schnelles und weiteres Absinken. Am besten noch unter die 5-Prozent-Hürde. Vielleicht strengen sie sich dann wieder etwas mehr an, schalten das restliche Hirn ein und denken darüber nach, von wem sie ihr sattes Monatsgehalt bekommen.

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